Partnerschaft Leben

Das Partnerschaftsleben

Kaum ein Unternehmen beginnt heute mit so großen Erwartungen und scheitert mit einer solchen Regelmäßigkeit wie eine Partnerschaft. Ihr ganzes Leben lang ohne Partner. Das Unvorstellbare für die einen definiert den einzig wahren Lebensweg für die anderen. Leben mit dem Partner bedeutet, immer wieder neu anzufangen.

Partnerschaft: Ein Leben mit Ihnen

Brunhilde Ernst streicht an einem Dezemberdienstag über die Backe ihres Ehemannes Erich und zuckt zurück. Die Brunhilde ist eine kleine, rundliche Dame mit braunem Haar, die gerne Geschichten erzählen möchte. Auf seinem Lieblingsstuhl setzt sich Erich und schaut ihr von der Seitenkante zu. Das Fernsehgerät, der Schrank, das Küchengeschirr hinter Gläsern - ein Beweis für jahrelangen gemeinsamen Komfort.

In der Paulinenaue, einer Gemeinde von 1.200 Menschen im Haveland, bauten die beiden ein eigenes Einfamilienhaus.

So kann Partnerschaft funktionieren

In diesem Artikel steht das englische Wort "Partner" für beide Seiten zugunsten eines fließenden Lesens und damit eines verbesserten Verstehens; einige der Verweise gelten auch in homosexuellen Beziehungen). Partnerschaft - mit oder ohne Familiengründung - ist für die meisten von uns neben dem Berufsleben der bedeutendste Lebensbereich, den wir realisieren wollen und von dem wir auf Verwirklichung und Bedeutung hoffen.

Ja, für immer mehr Menschen ist ein befriedigendes Paar die bedeutendste Bedeutung.

Natürlich hinterfragen sie weitere Fragen: "Wie steht es im Einzelnen mit den großen Erwartungen an die Partnerschaft?

"Vielleicht gibt es noch ein unbekanntes Geheimnis, von dem nur wenige Menschen wissen", die aufgrund der engen Beziehung ganz spezielle Anforderungen an den Menschen stellen. Die Kenntnis und Einhaltung dieser psychischen Gesetzmäßigkeiten, der sogenannten Spielregel, gibt ein relativ hohes Maß an Gewissheit, dass eine Partnerschaft auch nach einer Krise tragfähig ist.

Was wir heute tun müssen, ist, alle unsere interpersonellen Verbindungen, von denen die Partnerschaft eine Art von anderen ist, zu überprüfen und sie auf ein anderes Niveau zu bringen. Das heißt für Letzteres insbesondere, dass wir in unserem Lebenspartner immer den Menschen erkennen, der von seinem Sex abhängig ist und erkennt, dass er ein unabhängiger Mensch ist und ist, dessen Hauptaufgabe es ist, uns nicht zu beglücken, auch wenn die Verliebtheitsphase uns das Gegenteil vermuten lässt.

Eine Partnerschaft heißt immer Gleichberechtigung, wie zum Beispiel im Arbeitsleben, wenn zwei Personen ein Unternehmen zusammen managen. Für einander zu sein, heißt auch zu verstehen, dass jeder trotz eines gemeinschaftlichen Beziehungspfades auch seinen eigenen Weg der Entfaltung hat, den er immer wieder neu gehen muss. All dies zusammen ist der gemeinsame Nenner, der die Partnerschaft durchziehen sollte und mit dem andere wesentliche Themen verbunden werden sollten, wenn wir unseren Weg in Zusammenarbeit mit einer bekannten Person in der nächsten Zeit dauerhaft gestalten wollen.

In einem seiner Werke sagt der Schriftsteller Theo Fischer: "Die vielleicht schwierigste und mehrschichtigste Struktur unter den Menschenbeziehungen sind jene Zusammenhänge, die wir allgemein als Liebesbeziehung bezeichnet haben. Doch wie bei all den Aufgaben, die wir bewältigen wollen - und da die Partnerschaft heute ganz klar eines davon ist -, müssen wir uns sorgfältig umsehen und den Mut zu unangenehmen Fakten haben, damit wir es dann besser machen können.

Lassen Sie uns alles näher unter die Lupe nehmen, auch wenn der Bezugsrahmen für diesen Betrag beileibe nicht ausreichend ist, um alles zu beachten, was zur Partnerschaft gesagt werden muss. Der Begriff "Partnerschaft" - das heißt, welche Anforderungen sie erfuellen soll, welche Vorschriften sie befolgen soll und was wir von ihr erhoffen - hat sich in den vergangenen zwei Jahrhunderten stark wandelt .

Sie beeinflussen das Privatleben jedes Menschen und damit auch seine Beziehung zu anderen Menschen. Dies zeigt sich besonders bei Kooperationen. Betrachten wir zunächst die Beziehung des Paares allgemein, um später auf Einzelaspekte zugehen. In der Vergangenheit gab es in der Regel einen Leitfaden für das alltägliche Leben und vor allem für das Miteinander in der ehelichen und familiären Gemeinschaft.

Es wurde uns erzählt, wie wir als Pärchen leben mussten und so der Partnerschaft Halt gegeben. Der Rücktritt dieser drei Lebensbereiche bedeutet, dass wir als Partner unseren eigenen Weg gehen müssen, jedes einzelne Lebenspartner. Doch die daraus resultierenden Entscheidungen müssen jedes Ehepaar allein, oder jedes der beiden Individuen, zu einem Resultat bringen.

Der Gesamtzusammenhang im Partnerschaftsbereich, wie wir ihn heute erleben, ist nicht mehr so klar wie in der Vergangenheit und noch unbekannt. Danach sind Partner unterschiedlichen Geschlechts oder Geschlechts. Das ist auch der Grund, warum es so schwer ist, sich mit dieser Lage wirklich wohl zu fühlen, denn trotz aller äußerer Veränderung trägt man unbewußt immer noch tiefsitzende, innerliche Abbilder einer Partnerschaftsbeziehung in sich, die zum Teil aus den Ideen der vor uns liegenden Generation stammen, so daß in uns ein unerkannter Widerspruch zwischen unseren innerlichen Einprägungen und den äußerlichen Bedingungen auftritt.

Daraus kann sich zum Beispiel ein schuldiges Bewusstsein ergeben, das es uns entgegen aller Logik erlaubt, an einem Verhalten festzuhalten, das dem Individuum Leiden zufügt und der Beziehungsbildung schadet. Es ist daher notwendig, nach diesen Vorstellungen und Vorstellungen zu forschen, sie zu betrachten und zu sehen, inwieweit sie auch heute noch gelebt werden können und vor allem, wo sie unsere eigene Verbindung noch prägen.

Früher spielten für die große Mehrheit der Menschen jahrhundertelang die Qualitäten der Beziehungen eine nachgeordnete Rolle. 2. Gefühle und Gefühle der Liebe - die erotisch-romantische Dimension einer Partnerschaft - waren nicht die Hauptgründe für den Aufbau einer Partnerschaft. Eheschließung war ein gegebenes, naheliegendes Ziel im Leben und dient vor allem der Fortpflanzung der Nachkommen und als wirtschaftliche Gemeinschaft, in der man sich mit einer komplementären Rollenverteilung braucht, um das Leben zu erhalten.

Es gab für die Frau nur die Variante der Ehe oder der Familien- oder Klostergründung; vielleicht gab es für diejenigen, für die sich kein Mann offenbarte, die Chance, bei der Familienzugehörigkeit eines ihrer Brüder zu leben. Doch auch der Mann hatte durch die Gastfamilie einen Punkt der Orientierung in seinem Leben und definiert sich ein wenig über sie hinaus.

Alles in allem war die ganze Menschheit mit Gewissheit verbunden. Vielmehr wurde die Erotik unter dem Vorwand der Geheimhaltung in außerehelicher Beziehung geführt und von den Ehegatten nach dem Ende der Geburtsphase der Frauen zum Teil geduldet. Zudem lebte man im Schnitt viel kleiner als heute, so dass der Zeitraum, in dem die Söhne und Töchter das Elternhaus verlassen und das Ehepaar wieder allein ist, kaum existierte.

Die notwendige Umstrukturierung einer Geschäftsbeziehung steht somit nicht zur Diskussion. Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Partnerschaft ist das Thema Wissen. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass der Hauptinhalt einer Partnerschaft neben der Möglichkeit, eine Familie zu gründen, das persönliche Wohlbefinden ist. Hier geht es um das Zusammenwachsen und Zusammenwachsen, und mit ihm steigt die Bindung als solche mit ihnen.

Die Partnerschaft ist kein harmonisches Ereignis. Als wir sie betreten, sagt uns die Vernarrtheit, dass wir endlich am Ende unserer Sehnsucht und unserer Wünsche stehen und im Rausch der Emotionen immer wieder darauf reinfallen und daran Glauben haben. Und sie haben immer so gelebt, und wenn sie nicht starben, dann leben sie auch heute noch so.

Er muss immer wieder einen Rückschritt machen, um seine Arbeit besser sehen zu können und klarer zu sehen, wo etwas anderes unangebracht ist. Es gibt auch eine Entscheidung zu Anfang in Bezug auf das Partnerschaftsverhältnis. Wir sind in der Zeit der Liebe. Ist der in dieser Zeit wirksame und von der Forschung bereits sehr sorgfältig erforschte Hormon-Cocktail nicht mehr effektiv, müssen die wirklichen Eigenschaften einer Partnerschaft entwickelt und herausgearbeitet werden.

Das heißt ständiges Bemühen und Arbeiten, das aber auch Frucht trägt, wenn die Partnerschaft an Festigkeit, Tiefgang und wahrem Lieben zunimmt. Dazu gehören nicht nur die ganze Mühe, sondern auch die wunderschönen Etappen der Zusammenarbeit, die wir uns so sehr erhoffen. Verliebt zu sein ist ein Anziehungspunkt, oder man kann auch den ersten Funken dafür nennen, dass sich zwei Menschen so miteinander beschäftigen können, dass sie zu einem großen Teil oder ein ganzes Leben lang miteinander verbunden sind, um das Wesentliche anzupacken, namentlich das Zusammenwachsen.

Das Leben in einer Pärchenbeziehung ist eigentlich viel schwieriger als das Alleinleben. Es ist die engste Verbindung, die zwischen zwei Menschen neben der Eltern-Kind- oder Eltern-Kind-Zusammenarbeit möglich ist. Häufig ist diese Gemeinsamkeit auch der Grund für Partnerschaftskonflikte auf einer unbewussten Stufe, und zwar dann, wenn die Beziehungen zu den Eltern in irgendeiner Form beeinträchtigt wurden und/oder eine Abkopplung von ihnen nicht gänzlich stattfand.

Wir müssen nur auf uns selbst aufpassen, wenn wir allein leben. Wir müssen in der Beziehung an drei Orten zur gleichen Zeit anwesend sein, wenn wir wollen, dass sie am Leben ist. Man sollte den individuellen Charakter des Partners im Blick behalten, aber auch sich selbst genügend Beachtung schenken.

Wir müssen uns um das was wir in der Partnerschaft haben kÃ?mmern und es kultivieren. Es gilt, sowohl Kooperationen als auch freundschaftliche Beziehungen zu nähren. Noch einmal: Was ist durch die Abschaffung traditioneller, konventioneller und religiöser Leitlinien, durch die beschleunigte Veränderung von heute und durch den zunehmenden Alltagsdruck geschehen?

In vielen Lebensbereichen ist ein luftleeres Raum geschaffen worden; wir haben einen dauerhaften Bezugsrahmen nicht mehr. Wir hoffen daher auf Stabilität und Ausgewogenheit in unserer Partnerschaft. Durch diese immense Nachfrage nach dem "Du" gehen viele heute eine Pärchenbeziehung ein. Von dieser unerreichbar großen Nachfrage kommt dann auch die enttäuschende Tatsache, dass sich die Beziehung schnell auflöst und die Suche nach "absolutem" Beziehungsglück wieder beginnt.

Als Stabilitätsgarant für ein Paar erscheint nicht der externe, sozial vorherbestimmte Bezugsrahmen, sondern die Fragestellung, welche Qualitäten es hat, ob die betreffenden Gesprächspartner die Beziehungen noch als zufriedenstellend empfinden, ob sie sich noch merklich lieben. Allerdings bleiben die Paarbeziehungen einer der bedeutendsten Lebensbereiche.

Durch das psychologische Wissen, das wir heute vielleicht zum ersten Mal haben, haben wir die Möglichkeit, eine Art Partnerschaft zu schaffen, die den Begriff Partnerschaft wirklich wert ist, weil sie sowohl den Menschen, die daran beteiligt sind, als auch einander Gerechtigkeit widerfährt. Altes wirkt nicht mehr, aber wir können das Neue noch nicht deutlich wahrnehmen und daher auch noch nicht erfassen, noch nicht nachvollziehen.

Zu Beginn bereits erwähnt: Ein neuartiges Beziehungsverständnis im Allgemeinen und der Partnerschaft im Speziellen ist notwendig, damit das Leben trotz aller äußerer Kompliziertheit und Veränderung nachhaltig ist. Über die Beziehungen des Paares habe ich bereits ein paar grundsätzliche Bemerkungen gemacht, und ich möchte noch auf einige weitere Punkte eingehen.

Eine erste Hürde für eine erfolgreiche Partnerschaft ist das Stichwort "Liebe". Die große Neigung ist heute, die Liebesbeziehung zwischen Mann und Frau konsequent mit der gefühlsmäßigen Liebeserfahrung in der Verliebtheitsphase zu verbinden. Dazu gehören ein starker Fokus auf die Themen erotische und sexuelle Orientierung. Beide Seiten sollten permanent und mit konstanter Stärke in der Verbindung stehen und sein.

Und doch ist es mehr als nur Lieben und mehr als ein erotisches Gefühl. Würden wir die Beziehung nur auf'Verliebtheit' ausrichten, müßten wir in bestimmten Zeitabständen immer wieder nach neuen Partnern aussuchen. Zur Idealvorstellung, dauerhaft geliebt zu sein, zählt auch die Annahme, dass Liebesgefühle immer von selbst kommen und verbleiben, so dass wir nichts tun müssen, um sie zu ertragen.

Es gibt entweder "Liebe" - präziser gesagt, Vernarrtheit - oder sie geht und dann geht man einfach aus der Partnerschaft und schaut nach der nächsten. Verliebt zu sein, kommt von selbst und ist von selbstständig. Hervorheben möchte ich, dass ich nicht gegen Vernarrtheit schimpfen will.

Aber wenn wir diese Etappe übertreiben, indem wir sie zu einer permanenten Bedingung für eine Partnerschaft machen, tun wir uns selbst nichts Gutes. Liebesgefühle sind nicht dasselbe wie Liebesgefühle und können nicht als Zentrum einer nachhaltigen Partnerschaft gesehen werden. Mein nächster Tipp, der mir besonders am Herzen liegt, ist die Spiegelung und die Projektierung in der Beziehung eines Paares.

Es geht um das, was ich bereits erwähnt habe: ungeklärte Probleme in den emotionalen Kindheitserlebnissen mit den in die Partnerschaft aufgenommenen Familien. Diese werden auf den Ehepartner übertragen, der dann als Stellvertreter für einen Elternteil fungiert und das gibt, was man von den Erziehungsberechtigten nicht erhalten hat; den Mann nicht von der Mütter, die Frauen nicht vom Väterchen.

Man reflektiert dem anderen einen innerlichen Mangelzustand, den jeder für sich selbst anerkennen und weiterverarbeiten sollte, anstatt ihn vom anderen zu entschädigen. Nicht um seinetwillen mögen wir uns hier unbewußt gegenseitig lieb haben, sondern wegen eines unstillbaren Bedarfs aus der Kinderzeit und der Hoffnung, daß es heute - wenn nicht von den Vätern - vom Ehepartner verwirklicht wird.

Dies ist ein sehr ungünstiger und fataler Ausgangspunkt für eine Partnerschaft, die aber - wie bereits gesagt - oft stattfindet: vollständige Fixation auf einander statt ohne ausreichende Freiheit für den Menschen. Mit einer längeren Verknüpfungsdauer wird die Verknüpfung in sich selbst erdrückt. Streitigkeiten entstehen also nicht nur dort, wo man sich wegen entgegengesetzter Sichtweisen nicht verstehen kann, sondern auch dort, wo man sich, wie hier, zu nahe steht, wenn die Beziehungen zu sehr sind.

Ebenso schwer ist es, wenn dieser Symbiose Wunsch auf nur einem einzigen Ansprechpartner beruht. Zur Etablierung einer stabilen Partnerschaft sollten sich beide auch für den Background des anderen, für die Lebens- und Kindheitserlebnisse begeistern und immer wieder mit ihm darüber sprechen können. So können solche offenen Fragen aufgedeckt und verstörende Verhaltensmuster des darauf aufbauenden Teilnehmers besser verstanden werden.

Sollte das Ehepaar allein diese Strukturen nicht finden und auflösen können, wäre es im Sinne der Partnerschaft von Bedeutung, nicht vor einer professionellen Betreuung zurückzuschrecken. Schwere Zusammenhänge sollten nicht verlassen werden, bis mögliche Gründe identifiziert sind. Beziehungsverflechtungen werden nicht von selbst und ohne Mühe aufgelöst; wenn nichts unternommen wird, werden sie schließlich zerbrechen.

Vor allem im heiklen Feld der "Partnerschaft" ist die Betreuung durch geschulte Personen sehr hilfsbereit. Viele Beziehungen können dadurch gespeichert werden. Übrigens kann ein starker Wunsch nach Verschmelzung, besonders in der Geschlechtlichkeit, gelegentlich auch darauf hindeuten, dass ein Mensch mehr oder weniger bewußt auf einer heftigen geistlichen Suche nach der Ursache allen Seins ist, ob wir es Gott oder nicht.

Aber auch in der Partnerschaft spiegelt sich unser Engagement wider. In der Verliebtheit sind wir nicht nur von den einzelnen Qualitäten des anderen begeistert, sondern auch von zwei Dingen in ihm: Entweder wir schauen bewußt in ihm nach, daß wir auch von uns selbst wissen, das heißt, was uns beide gleich macht.

Ich bin glücklich, weil ich mich im Spiegelbild des anderen wieder erkenne. Diese Beharrlichkeit auf Nahrungsergänzung, ohne sich intern zu entfalten, kann langfristig zu einer Last für die Beziehungen werden. Es verliert Vitalität, wird steif, was es geschwächt und verwundbar macht. Sie hilft ihm, sie zu entdecken und zu entfalten.

Diesen Automaten zu kennen ist für uns von Bedeutung, damit die Beziehungen nicht ins Stocken geraten. Eine weitere wichtige Frage, die in der Partnerschaft verkannt wird, ist die Veränderung von Entfernung und Entfernung. Sie bereichern und beleben die Beziehungen, wenn jeder eine Zuflucht für sich selbst hat, entweder im Raum und/oder im Bild, etwas, das er ohne den anderen tut, nur für sich selbst.

Auch ist es von Bedeutung zu wissen, dass es für eine Partnerschaft üblich und natürlich ist, dass sich während einer Phase der Verbundenheit und Entfernung ein Wechsel vollzieht. Eben weil jeder ein unabhängiger Mensch ist, von dem das Leben im Lauf der Jahre eine eigene Innenentwicklung verlangt, ist es gelegentlich erforderlich, dass sich der Mensch bis zu einem gewissen Grad aus dem Gewöhnlichen zurückzieht, um Erlebnisse, die ihn nur persöhnlich angehen, bearbeiten zu können oder mehr für sich selbst zu haben.

Beim Menschen sind beide prädisponiert, wenn auch in unterschiedlichen Proportionen: der Wille zur Gemeinsamkeit und Verbundenheit auf der einen Seite und das Selbstverständnis. Das Argument mit sich selbst muss in einer Paarbindung möglich sein, sonst stirbt es immer mehr. Wer offen über alles spricht, was ihn betrifft und berührt, unterstützt sich gegenseitig in seiner Selbstverwirklichung.

Natürlich meine ich nicht, dass dann absichtlich abenteuerliche Unternehmungen gemacht werden, die die Beziehungen gefährden. Beides muss in einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit gleichermassen berücksichtigt werden: die gezielte Kultivierung von gemeinsamen Zielen und die wechselseitige Förderung der persönlichen Selbstentfaltung. Damit wir eine tragfähige Basis für unsere aktuellen Paarverhältnisse und für zukünftige Perioden für sie schaffen können, sollten wir immer wieder eine Sichtweise aufgreifen, die im Moment noch merkwürdig erscheint: Es geht darum, uns ständig bewußt zu machen, daß unser Ehepartner in erster Linie nur ein Mensch ist und nicht ein Mann oder eine Frau. zu sein.

Es geht auch darum, dass wir uns darüber im Klaren sind, dass die Bezeichnung "mein Mann", "meine Frau" oder "mein Partner"/"mein Partner" einen Bezug zueinander und eine bestimmte Verpflichtung ausdrückt, die wir uns gegenseitig versprochen haben, aber dass diese Bedingungen nie einen Anspruch auf Eigentum rechtfertigen. Wird in einer Pärchenbeziehung der Mensch, die Persönlichkeit, im Leib des anderen, ungeachtet des Geschlechts, gesehen, dann verschwinden viele unausgesprochenen Behauptungen, egozentrischen Bedürfnissen und Sehnsüchten und wir erhalten Respekt vor dem reinen Menschenwert des anderen, der in der Beziehung oft durch die Vorlage der Sexualität und auch durch'sich aneinander gewöhnen' wird.

Doch wie rasch gewöhnt man sich an unseren Geschäftspartner und macht ihn zum Lückenfüller und Servicedienstleister für unsere Anliegen und Anforderungen! "Wenn wir eine dauerhafte, befriedigende Partnerbeziehung wollen, müssen wir die Partnerschaft zwischen den beiden als freundschaftliche Beziehung verstehen, in der sich zwei unabhängige Menschen bereit erklärt haben, sich miteinander zu verbünden.

Die beiden sollten sich als selbständige Personen achten, aber ihr Einverständnis erfordert auch, dass beide auf das, was sie zusammenhält, achten und es kultivieren, so dass die Verbundenheit eine freundschaftliche oder partnerschaftliche Beziehung ist. Zu dieser Sichtweise zählt auch das Konzept der Verhandlung. Dies ist in der Regel zum Nachteil von Gastfamilie und -partnerschaften und kann zu Zugversuchen nach sich ziehen.

Wofür soll man sich in Bezug auf ein Ehepaar oder eine Gastfamilie engagieren? Besteht eine Gastfamilie, vor allem mit Kleinkindern, sollte der Fokus bei der Entscheidungsfindung darauf gerichtet sein, dass die Folgen nicht der Gastfamilie geschadet werden, dass die Gastfamilie nicht darunter zu leiden hat. Sonst hätten sie nicht als Lebensentwurf gewählt werden dürfen. Schon beim Betreten eines Beziehungssystems, ob es sich nun nur um zwei Menschen oder eine Gastfamilie handelt, führt dies zwangsläufig zu einer gewissen Einschränkung unserer eigenen Fähigkeiten.

Der von uns gewählte Lebenspartner und die Gastfamilie sollten niemals als Selbstverständlichkeit betrachtet werden, wie ein Möbel, das sich Jahr für Jahr an der gleichen Stätte befindet. Verhältnisse sind ein dynamisches Regelwerk, in dem ständig neue Bewegungsabläufe erfolgen, mit dem wir uns auseinandersetzen müssen und das sorgfältig ausbalanciert werden sollte, wenn wir das Regelwerk aufrechterhalten wollen. Ich bin mir natürlich bewußt, daß die Welt der Arbeit und des Berufslebens oft nicht frei wählbare Zustände schafft, die zugleich familiären und beziehungsbedingten Unannehmlichkeiten mit sich bringen.

In einer zweiseitigen Geschäftsbeziehung ohne Kleinkinder müssen auch die Vor- und Nachteile objektiv betrachtet werden, um zu verstehen, was für die Geschäftsbeziehung schädlich ist und womit sie zurechtkommen kann, wenn wir sie beibehalten wollen. "Die Fokussierung bei den Qualitätsverhandlungen richtet sich auf die Wachstums- und Entwicklungschancen beider Seiten, wobei die Beziehungen so berücksichtigt werden, dass sie nicht zu Lasten der Kunden gehen.

Oftmals sind die beiden Stufen verwirrt - vor allem bei längeren Verbindungen. Der Erfolg einer Partnerschaft hängt im Wesentlichen davon ab, dass beide immer im Dialog verbleiben und nicht stillschweigend Seite an Seite miteinander leben. Abgesehen vom Sprechen beinhaltet ein Konversation sgespräch auch ein interessantes Hören mit innerer Teilhabe. Ein solcher Konflikt kann die Reinigung und Klärung des emotionalen Gleichgewichts des Individuums und des Verhältnisses sein.

Die Beziehung eines liebenden Paares ist eine, in der das Ehepaar gelernt hat, seine persönlichen Belange so zu repräsentieren, dass es keinen - zumindest nicht schmerzhaften - Rechtsstreit gibt, indem es die Belange des jeweils anderen in Betracht zieht und kompromissbereit ist. Dazu zählt auch, dass man immer nicht nur das Beunruhigende, sondern auch das Gute am Anderen wahrnimmt und ihm dies von Zeit zu Zeit mitteilt.

Bisher habe ich einen Gesamtüberblick darüber abgegeben, wie wir heute mit unseren Partnerbeziehungen dastehen und einige Schlüsselaspekte hervorgehoben, die berücksichtigt werden müssen, wenn wir wollen, dass unsere Kooperationen heute und in Zukunft unterstützend und nutzbringend sein sollen. Zuerst einmal gibt es eine Vielzahl von anderen Verhaltensmustern, die wir als Bestandteile für eine gute Zusammenarbeit benötigen.

Es ist meiner Ansicht nach unserem Wohlbefinden und unseren Kontakten geschuldet, dass wir umfassende Informationen einholen, um dann nach und nach ein Gefühl dafür zu entwickeln, wie wir sie entwerfen oder zu unserer vollsten Befriedigung transformieren können. Möglicherweise wird Ihnen ein anderer bildlicher Abgleich der Beziehung des Paares weiterhelfen: Ich betrachte sie als einen Bäumchen vor mir.

Die Zweige sind die Regeln des Spieles, die ein Leben in Partnerschaft durchlaufen und ihm Gestalt und Gliederung verleihen. Bei den Blättern handelt es sich um unsere ganz eigenen Charakteristika, wegen derer wir uns untereinander respektieren und die unsere Verbindung unverwechselbar machen. Zu verstehen und zuzugeben, dass der Ehepartner immer eine unabhängige Person ist, auf die wir kein Recht haben; die wir in seinem oder ihrem Wesen respektieren müssen, ungeachtet seiner oder ihrer Sexualität; die wir mit Respekt begegnen, obwohl es unvermeidliche Meinungsunterschiede und Probleme gibt.

Diesbezüglich wünsche ich dir, dass du aus diesen Bemerkungen einige Anregungen nehmen kannst, entweder um zu verstehen, dass du tatsächlich schon viel richtig in deiner Partnerschaft tust oder zum Umdenken und um neue Ansatzpunkte für deine Zusammenarbeit mit deinem Kollegen zu entwickeln. Fachliteratur (Links zu Amazon-Partnern):