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FÃukushima: Radiaktive Brennpunkte entdeckt Die Wissenschaftler* haben sieben Jahre nach dem Ausbruch der Reaktor-Katastrophe von Fuksushima beunruhigende Entdeckungen gemacht. Die Betreiberin dagegen brilliert mit lobbyistischer Arbeit und will den Unfall ins Haus bringen. Bisher haben sich Operatoren und Experten* darauf geeinigt, dass ein großer Teil der freigewordenen radioaktiven Stoffe - darunter Cäsium-134 und -137 - in das Wasser gewaschen wurde. So wurden zum Beispiel an der nordamerikanischen Küstenregion Konzentrationsmessungen durchgeführt, die nur aus Japan kommen konnten.

Damit ist die Strahlenbelastung der Partikel 10 bis 14 Becquerels pro Kilo - und damit "extrem hoch", berichtet Prof. Satoshi Utsunomiya von der Universität Kyoto auf der Goldschmidt Geochemistry Conference in Boston. In Japan beträgt der Grenzgrenzwert für Caesium im Trinkwasserkreis höchstens zehn Becquerels pro kg. Die Behauptungen werden sowohl vom Netzbetreiber TEPCO als auch von der japanischen Bundesregierung zurückgewiesen.

Statt sich mit den weit reichenden Folgen der GAU zu befassen, brilliert der Operator TEPCO mit Lobbying und kündigt den "Wiederaufbau der PrÃ?fektur Fukushima" an. Aufgrund der Imageprobleme hatte TEPCO lange Zeit auf aufwendige Werbemaßnahmen ausgelassen. Zu Beginn des Monates stellte die Gruppe jedoch ein weiteres "Maskottchen" für sie vor. Die Menschen in der taiwanesischen Metropole Bangkok lassen sich in TV-Spots von den bekannten Pfirsichen der PrÃ?fektur. Sie sind eingeladen, die Fruchtgegend zu besuchen.

Die TEPCO will "den Kraftwerksstandort zu einer Vorbildfunktion für ein wirksames Notfallmanagement stilisieren" und damit auch die internationalen Besucher beeindrucken*, beschuldigen Kritiker* die Gruppe des Seins. Unter dem Drängen des Supreme Court of Hiroshima, eines der wenigen Kernkraftwerke, das seit der Wiederinbetriebnahme in Japan seit der Gründung von Fukshima wieder in Betrieb genommen wurde, darf nicht mehr in Betrieb genommen werden. 05.10.2017 - Es hört sich abwegig an: Das Unternehmen, das sich stark an den Reaktorunglücken in Fukshima beteiligt und mit den Konsequenzen nicht fertig wird, kann weiterhin Kernkraftwerke in Betrieb nehmen.

13.03. 2017 - Sechs Jahre nach dem Ausbruch der Nuklearkatastrophe in der Provinz Furkushima erleiden viele Menschen weiterhin die Nachwirkungen. 22.11. 2016 - Nach einer Prognose der Regierung werden sich die Nachlaufkosten für die Nuklearkatastrophe in der Provinz Bukushima in den kommenden Jahren ausweiten.