Unter der Leitung ihres Koenigs Antonasro drohen die Aethiopier dem Aegyptischen Imperium wieder einmal. Radames soll auf Anraten der Gottheit Isis als Kommandant an der Seite der Ägyptischen Kämpfer gegen die Ethiopier marschieren. Radiames Träume von Ehrerbietung und Herrlichkeit - und von Aida, der äthiopischen Knechtin der Tochter des Ägyptischen Königes namens Gedächtnisstütze.
Heimliche, intime Herzensliebe vereint Radames und Aida. Radames bekommt vom Thronfolger den Titel des Kommandanten mit Cheers und Feiern. Die Aida ist verzweifelt: Radames, die Angebetete, wird gegen ihr eigenes Land vorgehen, auch gegen ihren eigenen Bruder Antonasro, den niemand am königlichen Hof Ägyptens vermutet. Radiames empfängt das geheiligte Siegesschwert vom Hohenpriester Ramphis.
Sehnsuchtsvoll wartet sie auf die begehrte Riesen. Soll sie wirklich einen Rivalen in Aida haben? Mit einem Trick schafft sie es, Aidas Bekenntnis zu ihrer Leidenschaft für Radiames zu erregen. Radiames wird triumphierend als Siegerin aufgenommen. Aida sieht im Laufe der Äthiopischen Häftlinge ihren Väterchen. Er verheimlicht jedoch seinen Status, verkündet, dass der bewaffnete Äthiopische Koenig im Kampf gefallen ist, und er ersucht um Barmherzigkeit fuer seine Landsleute.
Ramphien mahnt, aber auch Radames schliesst sich dieser Aufforderung an. Lediglich Aida und ihr Familienvater sollen geistig an dem Ägyptischen Hof untergehen. In Dankbarkeit für sein mutiges Engagement für das Heimatland schenkt King Radames die Hände seiner Töchter Antoine H. O. Amneris die Nachfolge. Améneris wird von Ramphis zum Isistempel geleitet, um am Abend vor ihrer Hochzeit mit Radames zu bete.
Die Aida wartet auf Radames. Antonasro, der die Tendenz seiner Tocher zum ägyptischen Kommandanten nicht ahnte, folgte ihr. Er beschwört das Leid ihres Volks herbei und überzeugt sie, Radames davon zu überzeugen, die Pläne des Angriffs auf die jetzt wiederbelebten Ethiopier aufzugeben. Aida stimmt hoffnungslos zu. Er versteckt sich.
Die Aida schafft es, Radames zur Gemeinsamkeit zu bewegen und von ihm einen Weg zu lernen, der vor den Ägyptern geschützt ist. Aber Radames hat damit den agyptischen Einsatzplan für die bevorstehende Schlacht unterlaufen. Antonasro tritt siegreich aus seinem Unterschlupf hervor und offenbart sich als Koenig der Aethiopier.
Radames, der die Folgen seines Verrats erkennt, steht den Schutzen. Die beiden sind auf der Flucht. Radames, die des Hauptverrats beschuldigt werden, werden zum Tod durchsucht. Für Radames ist das berühmte Beispiel eines Lebens ohne Aida jedoch zwecklos. Radames ist in einem Kellergewölbe untergebracht und wartet auf sein Ende. Als Aida sich unbeachtet einschlich, wollte sie mit ihrer Liebhaberin umkommen.
Deine liebevolle Erfüllung ist im Tod.... Unter der Leitung ihres Koenigs Antonasro drohen die Aethiopier dem Aegyptischen Imperium wieder einmal. Radames soll auf Anraten der Gottheit Isis als Kommandant an der Seite der Ägyptischen Kämpfer gegen die Ethiopier marschieren. Radiames Träume von Ehrerbietung und Herrlichkeit - und von Aida, der äthiopischen Knechtin der Tochter des Ägyptischen Königes namens Gedächtnisstütze.
Heimliche, intime Herzensliebe vereint Radames und Aida. Radames bekommt vom Thronfolger den Titel des Kommandanten mit Cheers und Feiern. Die Aida ist verzweifelt: Radames, die Angebetete, wird gegen ihr eigenes Land vorgehen, auch gegen ihren eigenen Bruder Antonasro, den niemand am königlichen Hof Ägyptens vermutet. Radiames empfängt das geheiligte Siegesschwert vom Hohenpriester Ramphis.
Sehnsuchtsvoll wartet sie auf die begehrte Riesen. Soll sie wirklich einen Rivalen in Aida haben? Mit einem Trick schafft sie es, Aidas Bekenntnis zu ihrer Leidenschaft für Radiames zu erregen. Radiames wird triumphierend als Siegerin aufgenommen. Aida sieht im Laufe der Äthiopischen Häftlinge ihren Väterchen. Er verheimlicht jedoch seinen Status, verkündet, dass der bewaffnete Äthiopische Koenig im Kampf gefallen ist, und er ersucht um Barmherzigkeit fuer seine Landsleute.
Ramphien mahnt, aber auch Radames schliesst sich dieser Aufforderung an. Lediglich Aida und ihr Familienvater sollen geistig an dem Ägyptischen Hof untergehen. In Dankbarkeit für sein mutiges Engagement für das Heimatland schenkt King Radames die Hände seiner Töchter Antoine H. O. Amneris die Nachfolge. Améneris wird von Ramphis zum Isistempel geleitet, um am Abend vor ihrer Hochzeit mit Radames zu bete.
Die Aida wartet auf Radames. Antonasro, der die Tendenz seiner Tocher zum ägyptischen Kommandanten nicht ahnte, folgte ihr. Er beschwört das Leid ihres Volks herbei und überzeugt sie, Radames davon zu überzeugen, die Pläne des Angriffs auf die jetzt wiederbelebten Ethiopier aufzugeben. Aida stimmt hoffnungslos zu. Er versteckt sich.
Die Aida schafft es, Radames zur Gemeinsamkeit zu bewegen und von ihm einen Weg zu lernen, der vor den Ägyptern geschützt ist. Aber Radames hat damit den agyptischen Einsatzplan für die bevorstehende Schlacht unterlaufen. Antonasro tritt siegreich aus seinem Unterschlupf hervor und offenbart sich als Koenig der Aethiopier.
Radames, der die Folgen seines Verrats erkennt, steht den Schutzen. Die beiden sind auf der Flucht. Radames, die des Hauptverrats beschuldigt werden, werden zum Tod durchsucht. Für Radames ist das berühmte Beispiel eines Lebens ohne Aida jedoch zwecklos. Radames ist in einem Kellergewölbe untergebracht und wartet auf sein Ende. Als Aida sich unbeachtet einschlich, wollte sie mit ihrer Liebhaberin umkommen.