Meine Kanzlei befindet sich im Zentrum von Zürich, meine Kunden sind in der ganzen Schweiz zu Hause.
Ihre genaue Auswahl war fantastisch. Es war nicht nur ihre große Vorwahl, die sie für mich gemacht hatten, es war auch sehr leicht, alles andere für mich vorzubereiten. Vielen Dank für Ihre Grüße zu unserem Silberhochzeitstag. Bei der Gründung der Firma vor mehr als 30 Jahren durch Ernestine und Klaus-Dieter Malzer waren wir uns nicht ganz sicher, ob wir jemals mit unseren Kunden eine "Silberhochzeit" begehen können.
Über das ausführliche persönliche Gesprächsthema und die inzwischen langjährige Berufserfahrung und Passion unserer Mitwirkenden. So können wir fachgerecht beurteilen, ob Ihre Vorstellungen mit unserer Unterstützung erfüllt werden können. Bei uns wird mit Begeisterung gearbeitet und natürlich auch in Ihrer Gemeinde, Ihrem Bezirk, Ihrer Gemeinde, Ihrem Bezirk oder Ihrer Region.
Die Wirkung der kosmischen Strahlen auf Mensch, Technik und Materialien kennenzulernen, ist eine der zentralen Zukunftsfragen der astronaustischen und robotergestützten Weltraumfahrt. Mit dem Abkommen haben ESA-Generaldirektor Prof. Johann-Dietrich Wörner und der FAIR-Exekutivrat, der sich aus dem Wissenschaftsdirektor Prof. Paolo Giubellino, der Verwaltungsdirektorin Ursula Weyrich und dem Technikdirektor Jörg Blaurock zusammensetzt, eine völkerrechtliche Zusammenarbeit besiegelt, die weit reichende Möglichkeiten für neue Forschungsergebnisse aufzeigt.
So ist die Strahlungsintensität ein begrenzender Punkt bei Astronautenmissionen zum Beispiel auf der Erde und dem Planeten sowie bei wissenschaftlichen Einsätzen in die Tiefe des Alls. "â??Die Zusammenarbeit zwischen FAIR und ESA eröffnet die Möglichkeit zu einer hervorragenden Forschung auf dem Gebiet der stofflichen und kosmischen Ausstrahlung", sagte der Prof. Paolo Giubellino. "Die FAIR wird eine in der Welt unverwechselbare Institution sein.
Mithilfe von FAIR werden bald Versuche mit einem noch breiteren Spektralbereich von Partikelenergien und -intensitäten möglich sein. Die Nachbildung der Umgebung der Weltraumstrahlung kann uns in vielen Gebieten helfen, von der Werkstoffforschung für Satellitensysteme bis hin zur Strahlenbiologie, die sich mit den Wirkungen der Weltraumstrahlung auf den Menschen auseinandersetzt und eine wesentliche Voraussetzung für langfristige Raumfahrtmissionen zum Mitmenschen ist.
"Außerhalb der Schutzatmosphäre und des Magnetfeldes sind Raumfahrer, Sateliten und Sonden der kosmischen Strahlung unterworfen. Inwiefern beeinflusst die radioaktive Strahlung Mensch und Raumfahrzeug während eines längeren Raumfluges, zum Beispiel zum Mars? In welchem Ausmaß? Das Beschleunigungszentrum FAIR wird in Zukunft in der Lage sein, Partikelstrahlung so zu erzeugen, wie sie im Weltraum existiert, und sie den Forschern für ihre Versuche zur Verfugung zu stellen.
So können sie zum Beispiel erforschen, wie sich die Zelle und das menschliche Genom ändern oder durch kosmische Strahlung beschädigt werden und wie gut ein Mikrochip den Extrembedingungen im All standhalten kann. Im Kooperationsabkommen zwischen ESA und FAIR sind unter anderem die Forschungsgebiete Strahlungsbiologie, Elektronikbauteile, Materialforschung, Abschirmmaterial und Gerätekalibrierung festgelegt.
Darüber hinaus haben die beiden Kooperationspartner eine Kooperation in der Technologie- und Softwareentwicklung sowie weitere Kooperationen, z.B. im Bereich des Innovationsmanagements, beschlossen. Hintergrund der Grundlagenforschung sind vielschichtige Zusammenhänge, denn Strahlen sind nicht nur Strahlen. Hinzu kommt die Sekundärkosmosstrahlung, die durch die Wechselwirkung mit der Materie verändert wird - zum Beispiel beim Aufprall auf einen Schutzhelm - und die ganz andere Wirkungen hat und noch mehr als die originale Kosmosstrahlung biologische Gewebestoffe oder sensible Elektroniken beschädigen kann.
Der noch detailliertere Umgang mit der Materie der Kosmosstrahlen und deren Wirkung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den wirksamen Einsatz zum Schutze der Raumfahrer. Neben der Schutzatmosphäre und dem Erdmagnetfeld sind Raumfahrer und Sateliten im Bilde des Erdbeobachtungssatelliten Sentinel 3 der elektromagnetischen Verträglichkeit unterworfen. Das Beschleunigungszentrum FAIR wird in Zukunft in der Lage sein, eine Partikelstrahlung zu erzeugen, wie sie im All vorherrscht.