Rumäner

Rumäninnen und Rumänen

Benannt, der Rumäne, der Rumäne, der Rumäne. Genial, der Rumäne, der Rumäne, der Rumäne. Ein Dativ, ein Rumänisch, ein Rumänisch.

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ReligionÜberwiegend Orthodoxe; kaum auch Katholiken und evangelische Rumänen. In der Regel sind es nur wenige. Hinter dem Begriff Rumänien (im heutigen Rumäniendasein meist Romanisch, überholt und kaum auch Rumâni) verbirgt sich: die Mitglieder der romanischen Volksgruppe(n) innerhalb und außerhalb von Rumänien und der Moldau mit romanischer Landessprache und/oder romanischer Haut. So werden hier neben der dakoromanischsprachigen Population auch die Aromunier, Meglenoromanen und Istroromanen gezählt, sofern ihre Landessprachen als Mundarten der romanischen Landessprache gelten und eine weit verbreitete Herkunft aus den Protoromanen vorausgesetzt wird.

Obwohl der eigene Name der Römer immer rumänisch war, wurden sie von Ausländern bis zur Hälfte des neunzehnten Jahrhundert Walachisch genannt - dieser Ausdruck wurde zur Beschreibung einer römischen Population verwendet und wurde vom Ausdruck Catfish abgeleitet. Im Umgang mit der ethnischen Entwicklung der rumänischen Gesellschaft waren und sind vor allem drei Fragestellungen zwischen Geschichtswissenschaftlern, Sprachwissenschaftlern und Sozialisten sehr kontrovers.

Welche ethnischen Elemente dominierten die Fusion von Romern und Daken mit dem Volke der Dako-Romane oder -Romane - die Römer (so die Francophilen oder Italiener-Lateinisten ) oder die Daker (so die teilweise deutschsprachigen Autochthonisten, aber auch die russischen Kommunisten)? Woher kam die Fusion von Romern und Daken - auf dem Territorium des früheren Dakiens (Siebenbürgen, Oltenien, Banat) im Norden der Donau (Kontinuitätstheorie) oder in den Römerrückzugsgebieten im Süden der Donau, von wo aus die rumänischen Dakos erst später ins heutige Rumänien (Migrationstheorie) zurückwanderten?

Inwieweit war der Beitrag der slawischen (Ostslawen, Südslawen) zur ethnischen Entwicklung in Rumänien groß oder hatte ein slawisches Merkmal überhaupt einen (genetisch) tragfähigen Anteilen? Vor diesem Hintergrund stellt sich die Fragestellung, wann die ethnische Entwicklung in Rumänien weitestgehend beendet war - vor oder nach der Zuwanderung der Untermenschen? Bis heute ist eine kontroverse Fragestellung in Wirtschaft und Gesellschaft, ob die ethnische Entstehung der Roma überwiegend in der jetzigen Region oder außerhalb des jetzigen Rumänien stattgefunden hat.

Dieser Streit bezieht sich nicht auf die Bildung der rumänischen Nationalität in den vergangenen fünfhundert Jahren, sondern auf die Zeit davor. Die einen Seiten tendieren zu einem Ursprung der Romanier aus dem Südwestbalkan, die anderen bestehen auf einem Abstieg der Romanier aus der romanischen Population von Dacia. Daher kommt im Sinn dieser Diskussion dem, was in den Jahrzehnten nach 271 im ehemaligen romanischen Dacia geschah, eine große Bedeutung zu.

Nicht nur die Römer wurden zurückgedrängt, sondern auch die Bewohner wurden über die Donau ins heutige Serbien gebracht. In Südosteuropa, einschließlich des heutigen Rumänien, verbreitete sich im Hochmittelalter die romanisch sprechende Schäferpopulation des mittleren Balkans. Lediglich die Römer und die Staatsverwaltung wurden abgelöst, der Rest der Population verblieb in Dacia.

Gemäß der Kontinuitätstheorie zogen sich die Überreste der romanischen Siedler und der romanisierten dakischen Population nach dem Rückzug der romanischen Streitkräfte und Verwaltungen in die Berge zurück und überlebten die Zeit der dortigen wandernden Völker ("Mythos des nicht organisierten Staates"). Heutzutage gibt es nur noch wenige Ortschaften aus der Römerzeit, aber es gibt lateinamerikanische Flussbezeichnungen. In der Ortsnamenfolge sind auch heute noch viele Orte aus den Regionen Ungarn (vor allem in Siebenbürgen) und Slawisch (in ganz Rumänien) Rumäniens enthalten.

Vor allem in wichtigen Römerstädten, die in anderen Bundesländern ihre Bezeichnungen bei Bevölkerungsveränderungen auch in geänderter Gestalt beibehalten haben (z.B. London, Köln, Regensburg, Augsburg, Wien), mangelt es Dacia an jeglicher Kontinuität: Sarmizegetusa - Gr?di?te (slawisch); Apulum - B?lgrad (slawisch); Potaissa - Turda (ungarisch); Porolissum - Moigrad (slawisch). Vor allem in den verlassenen Regionen an der nördlichen Grenze der Römer (z.B. Noricum, Pannonia, Roman Germania, Großbritannien) war die Flucht oder Auswanderung oder später die Assimilation der römisch/romanisierten Population weit verbreitet.

Man fragt sich, warum dies bei Dacia Superiora, dem viel kürzeren von den Römern besetzten Dacia, anders hätte sein sollen. Späte antike Geschichtswissenschaftler (z.B. Eutrop, Flavius Vopiscus und Sextus Rufus) sagen ebenfalls, dass Dacia in den Jahren 271 und 275 evakuiert wurde und dass die Population südlich der Donau wieder angesiedelt wurde.

Das Vokabular der romanischen und albanischen Sprachen weist 90 bis 140 Ähnlichkeiten auf. Dies lässt sich am einfachsten unter der Annahme einer temporären unmittelbaren Umgebung, z.B. in der Region Südserbien-Kosovo, nachvollziehen. Aber sie sind auch auf die Bewahrung der gemeinschaftlichen thurakischen und romanischen Sprachwurzel in Bergländern wie Albanien auf dem Balkan und Rumänien in den Kartuschen zurückzuführen.

Hätte sich die romanische Landessprache in Dacia weiterentwickelt, besteht kein Zweifel daran, dass während der Regierungszeit der germanischen Stämme vom Ende des dritten Jahrhundert bis 567 n. Chr. (Goten und Gepiden) alte germanische Worte ins Rumänische geflossen wären, so wie sie in Frankreich, Italien, Spanien und auch im portugiesischen Raum geflossen wären. Es gibt kein einzelnes althermanisches Leihwort auf Rumänisch.

Daraus ergibt sich nur der Schluss, dass sich das Land in einem Bereich weiterentwickelt haben muss, der nur sehr kurz oder gar nicht von germanischen Stämmen besiedelt wurde: dem Balkan. Auf keinem Bereich des römischen Imperiums gab es in nur 170 Jahren eine Verromanisierung der Einwohner. Der Sprachwechsel dauerte mehrere hundert Jahre (z.B. Etrusker, Gallier) und im Fall der Waliser, Albaner und vor allem der Basken wurde dies auch durch 600 Jahre römischer Zeit nicht vollendet.

Wenn die Situation günstiger ist als in Dacia, ist nur ein Teil der britischen Population innerhalb von 350 Jahren nach der Römerzeit romantisiert worden (hauptsächlich Stadtbewohner), die nach dem Rückzug der Römer auf eigene Faust gelassen wurden und entweder von den Angelsächsern rekelt oder aufgenommen oder zusammen mit den Römerstädten zerstört worden waren.

Weil die romanische Landessprache jedoch auf einem nicht-romanischen Untergrund beruht, muss es eine Rumanisierung eines zuvor nicht-romanischen Volks geben, für die die knappe Zeitspanne von 170 Jahren der römischen Vorherrschaft im Dacia kaum eine Chance gibt. In einem anderen Bereich, der unter der römischen Regierung über einen längeren Zeitabschnitt existierte, konnte die Rumänisierung der Römer nur stattgefunden haben.

Aus klimatischen und wirtschaftlichen Gründen ist eine unbemerkte Anwesenheit der hiesigen Hirtenpopulation zwischen dem dritten und dritten Jh. nicht möglich. Die klimatischen Bedingungen in Dacia (heute Siebenbürgen) erlauben die Verwaltung von Almen (die die Gelegenheit zum Verstecken bieten) nur von mitte Mai in den Monaten Januar bis Dezember. Auch in den Talschaften hätte es Stallungen zum Schutz der Rinder vor dem Einfrieren bis zum Tod und vor Wäldern und Böen gegeben müssen, und gleichzeitig hätte es Wohnhäuser für die Rumänen gegeben.

In dieser Zwangszeit in den Talschaften wären die Römer nicht über 1000 Jahre vor anderen Menschen unerforscht geblieben. Für sie war es wichtig, dass sie sich in den letzten Jahren in den Vordergrund gestellt haben. Allerdings gibt es für diesen Zeitpunkt keine schriftliche Quelle, die rumänische (oder walachische) Menschen in Transsilvanien erwähnt, obwohl die Anwesenheit von Gothen, Heiden, Gepiden, Avaren, Sklaven, Bulgaren und Ungarn in Transsilvanien bei Byzantinern, Arabern und West-Chronikern bekannt war.

Vielmehr belegen viele archeologische Fundstücke das Überleben einer dakorömischen oder einer romanischen Dakokultur in Transsilvanien, auch nach dem apulischen Abzug aus Dazien. Aufgrund der großen Streuung der romanischen Landessprache auf dem Balkan von Istrumänisch ( "Istroromanische Sprache") bis Griechenland ("Aromunische Sprache") ist davon auszugehen, dass in der spätantiken und frühmittelalterlichen Zeit die "Ur-Rumänen" (Proto-Rumänen) das Dasein von Hirten der Transhumanza (die saisonale Wirt chaftsform des Transhumanzes) kultivierten (diese Tierhaltungsform gab es bis vor wenigen Jahren unter den Aromatenhirten).

Die Sprachen der (unterprivilegierten) Klassen wurden in vielen Staaten erst verhältnismäßig spat geschrieben. Das könnte erklärt werden, warum es in Transsilvanien manchmal schwierig ist, die romanische Landessprache im Hochmittelalter zu beweisen. Die rumänischen schriftlichen Aufzeichnungen gibt es erst seit dem fünfzehnten Jh. Der erste Gedanke wurde später entwickelt, als die Ungarn versuchen, ihren Antrag auf Transsilvanien zu begründen.

Der Mangel an romanischen Ortsbezeichnungen ist ein kontroverses Argument: Es geht um die Fragestellung, was echtes Rumänisch ist, zumal es sich bei diesem Wort um eine rumanische Sprachvariante handelt. Die Umbenennung vieler Ortstafeln während der Transsilvanischen Lehnsherrschaft ist eine Erkenntnis, ebenso wie die unbestrittene Verdrängung der romanischen Landessprache in ihrer Entstehung während der österreichisch-ungarischen Zeit, so dass die Rumänen keine eigenen Schulbesitzer mehr hatten und die romanischen Taufnamen häufiger mitgebracht wurden.

Heutzutage stellen die Rumänen in großen Teil von Siebenbürgen die meisten Menschen. Die ungarische Niederschlagung der rumänischen Sprach- und Kulturwelt vom XVII. bis Anfang des XX. Jahrhunderts hat dazu geführt, dass die rumänischen Bürger bis zur Mehrheitsbildung kontinuierlich nach Transsilvanien ausgewandert sind. Die griechischen und westeuropäischen Zeitgenossen erleben die Zuwanderung aus Rumänien jedoch erst seit dem elften Jahrtausend.

Eine politische Angelegenheit wurde aus der Anfrage durch den Apfel der Zwietracht Siebenbürgens. Andererseits nehmen die rumänischen Wissenschaftler die zweite Sichtweise immer aus dem Gegenwinkel.