Russland Männer Frauen Anteil

Rußland Männer Frauen Frauen Anteil

In Europa ist der Anteil der alleinerziehenden Mütter am höchsten. Auffällig ist der hohe Anteil an Frauen mit einem Übermaß. Prozentsatz derjenigen, die Konflikte in der Familie gemeldet haben.

Weshalb wir mehr Männer als Frauen sind ? Partikel

Wusstest du, dass es auf diesem Planet mehr Männer als Frauen gibt? Laut Weltbank dominieren heute mit 60 Mio. die Männervertreter - der Abstand war noch nie so groß, seit es statistische Daten dazu gibt. Dies ist überraschend, denn das Verhaeltnis zwischen Maennern und Frauen sollte in etwa ausgewogen sein:

Im Durchschnitt überleben Frauen zwar mehr, aber im Durchschnitt werden mehr Jungs als MÃ??dchen mitgenommen. Insbesondere die einwohnerreichsten Staaten der Erde tragen dafür Sorge, dass mehr Männer als Frauen auf unserem Globus aufwachsen. Die US-Plattform Quartz hat eine Liste von Gründen zusammengestellt, warum Russland einen klaren Überschuss an Frauen hat, während in Katar Männer drei Viertel mitmachen.

Wandel, Entwicklung und Konkurrenz in Russland - Ralf Wiegert

Nach zehn Jahren des Rückgangs haben die Wirtschaftsentwicklung und der russische Transformationsprozess seit 1999 wieder an Dynamik gewinnen können. Hinzu kommt jedoch, dass die Investitionen nach wie vor verhältnismäßig gering sind, die Hauptflucht anhält, Korruptheit und Verbrechen weit verbreitet sind und es Mängel in der Marktwirtschaft und im Wettbewerbsumfeld gibt. Ausgehend von dieser ambivalenten Wirtschaftsentwicklung stellt sich die Fragestellung nach der Tragfähigkeit des aktuellen Konjunkturaufschwungs und den Ursachen für das niedrige Investitionsniveau, dessen Umfang eindeutig ein Hemmnis für einen längerfristigen Nachholprozess ist.

Die Frauen in Russland: Ziele in Leben, Gastfamilie, Gesellschaft, Politik.

TEILDOKUMENT: Gewalttaten und Gewaltdrohungen sind für viele russische Frauen heute eine Selbstverständlichkeit. Die Erscheinungsformen dieser Gewalttaten sind sehr unterschiedlich. Hierzu gehören sowohl die Strassenkriminalität als auch familiäre oder gar staatliche Gewalttaten. Bei der direkten Anfrage "Bist du jemals ein Gewaltopfer gewesen? 13,4% der interviewten Frauen beantworteten "ja".

Aus Abbildung 11 ist zu ersehen, dass die Gewalttätigkeiten außerhalb des Hauses am stärksten ausgeprägt sind (8,3%). 4,3% der interviewten Frauen berichteten von Gewalttaten in der Gastfamilie und 1,1% von Gewalttaten durch staatliche Vertreter. Frauen in der Altersgruppe des Durchschnittsalters (26-40 Jahre) litten mit größerer Wahrscheinlichkeit unter intrafamiliärer Gewalttätigkeit, während die Gewalttätigkeit auf der Strasse bei jungen Frauen (17-25 Jahre) stärker auftrat.

Nach eigenen Informationen wurden 25 % der Frauen im Alter von 26 bis 30 Jahren und 30,2 % der Frauen im Alter von 31 bis 40 Jahren Opfer von Gewalttaten innerhalb der Familie, während 11,7 % der Frauen im Alter von 21 bis 26 Jahren und 6,7 % der Frauen im Alter in der Altersgruppe von 19 bis 20 Jahren von innerfamiliären Gewalttaten in den jungen Jahren berichteten.

Das sind natürlich sehr große Zahlen, und es ist kein Zufall, dass 15,4 % der Frauen die Kriminalitätsfurcht unter den fünf wichtigsten Anliegen in ihrem Alltag und weitere 3,2 % die Furcht vor Gewalttätigkeiten durch Angehörige als eines ihrer Anliegen bezeichneten. Vor diesem Hintergrund ist es nicht überraschend, dass die überwiegende Mehrzahl der Frauen sagt, dass es in den letzten Jahren schwerer geworden ist, sich vor Gewalttätigkeiten zu schütz.

Abbildung 12: Inwieweit haben sich die Schutzmöglichkeiten gegen Gewalttaten aus Sicht der Frauen geändert? Welche Ursachen gibt es für Familiengewalt? Wer sind die Frauen, die am meisten darunter litten und warum wird für sie überhaupt eine Gewaltanwendung realisiert? Andererseits berichten in den Ärmsten der Weltbevölkerung in den vergangenen Jahren knapp 80% der Frauen von einer Zunahme der Bedrohung durch Aggression.

Tab. 13: Inwieweit haben sich die Schutzmöglichkeiten gegen Gewalttaten in den vergangenen 10 Jahren geändert (in Prozent)? Beim Auswerten der Ergebnisse aus Tab. 13 ist zu beobachten, dass die Dorfbewohner viel öfter davon ausgehen, dass es in den vergangenen zehn Jahren schwerer geworden ist, sich vor Gewalttaten zu erpressen.

Solche Bewertungen sind oft darauf zurückzuführen, dass in den Rajon-Zentren und im Ort die Gewalttaten von nahen Menschen vergleichsweise stärker ausgeprägt sind als in den großen Stadtteilen. Beispielsweise haben 31,7 % der Frauen, die in Rayonzentren und 25 % der Frauen in Dörfern leben, erklärt, dass sie zu Haus Gewalttaten erlitten haben, während nur wenige Frauen aus großen Metropolen dies erklärt haben.

Die tägliche Gewalttätigkeit war, wie wir feststellen können, vor allem ein Merkmal des gesellschaftlichen Umfelds in der sowjetischen Föderation, und sie scheint es auch heute noch zu sein. Zu ihren Opfern gehören vor allem Frauen aus den am stärksten betroffenen Bevölkerungsschichten, sowohl in materieller als auch in bildungspolitischer Hinsicht. Frauen mit einem geringen Bildungsniveau befinden sich in der schlimmsten Situation.

Es ist besonders beunruhigend, dass nach dieser Untersuchung viele Frauen einer bestimmten Gefährdungsgruppe angehören, d. h. Frauen, die behaupten, dass einer der Hauptgründe für ein unreguliertes Zusammenleben das Alkohol- oder Drogenproblem bei einer geliebten Person ist. Nur 58,1% antworteten in dieser Personengruppe überzeugt, dass sie noch nie zuvor eine Gewalttat erlitten haben.

12,9% der Frauen in der Gefährdungsgruppe erlitten häusliche Gewalttaten und weitere 22,6% außerhalb des Haus. Für die restlichen Frauen waren diese Zahlen 3,7% bzw. 7,2%, d.h. das Dreifache. Dadurch werden Alkohol- und Drogenabhängigkeit und die damit einhergehende Gewalttätigkeit in einem besonderen gesellschaftlichen Kontext zu dauerhaften Begleiterinnen von Frauen nicht nur zu Haus, sondern auch auf der Strasse, bei Bekanntschaften, etc.

Scheidungsgefährdete Frauen berichten von etwas gewalttätigen Erfahrungen ihrer ehemaligen Ehemänner als Ehefrauen. Obwohl durchschnittlich 4,3% der Frauen von innerfamiliärer Gewalttätigkeit berichten, ist dies bei scheidenden Frauen mit 10,4% sogar noch einmal so der Fall. Auf der einen Seite geht die russische Zivilisation davon aus, dass Frauen für die gefühlsmäßige Stimmung in der Gastfamilie zuständig sind, und deshalb sind Ehefrauen geneigter, über ein solches Geschehen zu schwiegen, weil sie sich schuldig fuehlen, dass sie die Gewalttaten nicht verhindert haben, oder weil sie sich schlicht schaemmen, darüber zu sprechen.

Hervorzuheben ist in diesem Kontext, dass 6% der untersuchten Ehefrauen erklärten, dass sie sich "nicht erinnern", ob sie Gewalttaten erlitten haben oder nicht, obwohl es schwierig ist, solche Dinge zu vergessen. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, dass Gewalttaten in der Gastfamilie und die damit einhergehenden Auseinandersetzungen zwangsläufig das Risiko einer Scheidung selbst erhöhen.

Es ist kein Zufall, dass ein gutes Viertel der Frauen (31,7%), in deren Familie es oft zu Konflikten kommt, auch innerhalb der Familie zu Gewalttaten kam. Im Gegensatz dazu berichteten in einer Familie, in der es nur seltene oder kaum existierende Auseinandersetzungen gibt, nur 9,2% der Frauen über Gewalterlebnisse. Die " Ursachenhierarchie " von innerfamiliären Konflikten, die zu Gewalttätigkeiten führen kann, erscheint in diesem Kontext überraschend.

Das heißt, nicht die bloße Existenzberechtigung von Auseinandersetzungen innerhalb der Gastfamilie selbst beeinflußt das Gewalterisiko gegen Frauen, sondern deren Gründe und Eigenschaften (siehe Tab. 14). Aus den Angaben in Tab. 14 geht hervor, dass Spiritus als traditioneller Grund für Uneinigkeit und damit für Gewalttätigkeiten in russische Gastfamilien unter den Faktoren, die das Gewaltrisiko erhöhen, an erster Stelle steht.

An zweiter Stelle stehen ein verhältnismäßig neuartiger Gewalttätigkeitsfaktor, der Frauenerfolg im Verhältnis zu einem Mann und die daraus resultierenden unterschiedlichen geistigen und sozialen Ebenen der Ehegatten. Dabei ist davon auszugehen, dass, wenn der Lebenserfolg eines Menschen niedriger ist als der einer Person oder sein Ansehen nicht ausreichend nachgewiesen wird, ein gewisser Mann dazu tendiert, Gewalttaten gegen Frauen als Ausgleich für ihr Versagen einzusetzen.

Das sehr ernste Problemfeld der gegenwärtigen Lage in Russland ist nicht nur die existenzielle Gewalttätigkeit in den betroffenen Gruppen, sondern auch die fehlende Schutzmöglichkeit für viele Frauen. Unsere Untersuchungen belegen, dass das Fraueninteresse an der politischen Praxis und damit auch ihre Teilnahme daran in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen ist.

Waren auf dem Höhepunkt der Perestroika- und Postperestroika-Euphorie viele Frauen in politischer Hinsicht aktiv, besetzten in einigen FÃ?llen auch SchlÃ?sselpositionen in den Staatsorganen und waren durch die eigenstÃ?ndige Parlamentarische Partei "Frauen Russlands" reprÃ?sentativ, ist ihre derzeitige Position nicht nur im Blickpunkt, sondern vor allem vor Ort wesentlich schÃ?ker.

In diesem Kontext ergibt sich zunächst die Fragestellung nach den Ursachen für die "Entpolitisierung" eines erheblichen Anteils von Frauen in unserem Land. Liegt dies an den neuen Realisierungsmöglichkeiten der Fraueninteressen, wodurch die Tätigkeit in den unterschiedlichsten Bereichen aufgeteilt und durchgeführt wird, nicht nur in der Technik, sondern auch in den Bereichen Arbeit, Bildung, Alltagsleben und privat?

Ist es ein neues Phänomen der Geschlechterdiskriminierung, dass Frauen tatsächlich von der tatsächlichen Teilnahme am öffentlichen Geschehen abgehalten werden, wie es besonders charakteristisch für solche Unternehmen ist, die ein klassisches patriarchales Beziehungsmodell zwischen Mann und Frau in der Gastfamilie und in der gesamten Gemeinschaft erhalten haben?

Aus den Ergebnissen der aktuellen Studie geht hervor, dass die meisten Frauen selbst sehr deutliche und unmissverständliche Lösungen für all diese Fragestellungen liefern. Auf der einen Seite sehen sich viele von ihnen nicht in ihren Chancen, sich strategisch oder sozial zu realisieren, im Nachteil. Darüber hinaus glauben 45,8 Prozent der untersuchten Frauen (gegenüber 29,3 Prozent), dass die Ausdrucksmöglichkeiten von Frauen in Unternehmen, Gesellschaft oder Gesellschaft deutlich zugenommen haben.

Auf der anderen Seite erklärten etwa die gleiche Zahl (52,7% gegenüber 24,9%) der Teilnehmer, dass Männer wie bisher mehr Rechte und Chancen in aktiver politischer Aktivität haben als Frauen. Diese Widersprüchlichkeit lässt sich vor allem dadurch begründen, dass die Bewertung der zunehmenden Potenziale in der praktischen Anwendung in keiner Weise dazu beiträgt, diese zu nutzen.

In der Mehrzahl der Frauen ist man der Meinung, dass es keine gravierenden formellen Einschränkungen für ein ganzheitliches soziales und soziales Zusammenleben von Frauen heute im Lande gibt und somit auch keine politischen Diskriminierungen aus geschlechtsspezifischen Gründen. Es gibt keine solchen. Zugleich haben Frauen aber auch mit so vielen Alltagsproblemen zu kämpfen, dass für sie weder die eigene noch die eigene Gesellschaft in den Fokus rücken kann.

Es ist ein Bezug zwischen den Bewertungen der neuen Wahrnehmungsmöglichkeiten politischer und sozialer Selbsterkenntnis auf der einen Seite und den Bewertungen der eigenen Wahrnehmungsmöglichkeiten auf der anderen Seite ersichtlich. Beispielsweise sind diejenigen russischen Frauen, die in diesem Gebiet bereits etwas erreicht haben oder in naher Zukunft tun wollen, positiv gestimmt (siehe Tab. 15).

Inwiefern haben sich die Chancen in den vergangenen 10 Jahren geändert? ten für die eigene Selbsterkenntnis mehr gesehen, am stärksten (56,9%). Es ist erwähnenswert, dass Frauen in den jüngeren Altersstufen (17-25 Jahre) am meisten optimistisch in ihren Chancen sind. Bei den Frauen im mittleren Alter (31-40 Jahre) herrscht Kritik vor. 53,3% sagen, dass sie keine sozialen oder politischen Karrierepläne haben und 24% meinen, dass sie selbst wenn sie es wollten, kaum Erfolg haben würden.

Auch der Bildungsfaktor hat einen starken Einfluss auf die Möglichkeit der Selbsterkenntnis und unterscheidet die Beurteilung dieser Möglichkeit. Auf diese Weise stärkt das Training die soziale Eingliederung und gibt vor allem das Vertrauen, dass sich Chancen auftun werden. Demgegenüber ist der Anteil derjenigen, die in Bezug auf ihre Karriereaussichten positiv eingestellt sind, bei den Russen mit Hochschulausbildung zweimal so hoch wie bei den Russen mit mittlerem oder mittlerem Bildungsabschluss.

Im Bereich der Sozialmerkmale wird das "aktive" Konzept stärker von Frauen umgesetzt oder gesucht, die ihre Sach- und Familiensituation, ihren Sozialstatus und ihren Zufriedenheitsgrad mit dem eigenen Wohnen in positiven Farbtönen (als "gut" oder "befriedigend") darstellen als von solchen, die diese Werte negativer einschätzen.

Gleichwohl stellt sich die berechtigte Sorge, ob die bloße Anwesenheit oder Abwesenheit einer Gastfamilie, ihre Zusammenstellung und die Aufteilung der Familienrollen die soziale Vergesellschaftung von Frauen beeinflussen. Zwar sind die Ehefrauen etwas erfolgreichere, aber die Ledigen sind in ihren Prognosen für die Zukunft zuversichtlicher. Wie in der Umfrage festgestellt wurde, sind die höheren Chancen für Männer, am politischen Geschehen teilzunehmen, im Vergleich zu den Chancen für Frauen höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen, und zwar aufgrund der hohen Anforderungen an die russische Außenpolitik, die den Einsatz von finanziellen, administrativen und anderen Energieressourcen erfordert.

Weil diese sich vor allem in den Hände der Männer konzentrieren, bewerten die Frauen ihre Chance entsprechend höher: Tägliche Schwierigkeiten, die den Frauen Sorge machen und die sie nicht immer gern mit MÃ??nnern diskutieren oder diskutieren. Der Großteil der Frauen sieht die nationale Ebene der politischen Praxis entweder als eine Gemeinschaftsangelegenheit oder als eine vorwiegend Männerdomäne.

Die Verteilung erfolgt etwa zu je einem Drittel auf links und rechts, auf zentristisch und radikal. Zugleich gibt es innerhalb des vorhandenen politischen Parteienspektrums noch Beteiligungsmöglichkeiten an der politischen Arbeit sowie die Eigenorganisation von Frauen zur Bewältigung gesellschaftlicher und humaner Probleme, die heute sowohl ein großer Handlungsbedarf als auch ein erhebliches Manko sind.

Hervorzuheben ist, dass "erfolgreiche Frauen" sehr gerne Männer mit politischen Rechten und Pflichten betrauen. Ungefähr das gleiche Verhältnis lässt sich hinsichtlich des Materialfaktors feststellen, obwohl dies auf den ersten Blick im Widerspruch dazu steht, dass Frauen aus Hocheinkommensgruppen politisch stärker aktiv sind und, wie es den Anschein hat, mehr auf weibliche Politikerinnen setzen sollten, einschließlich der Wahlen zum höchsten Landesamt, der Präsidentschaft.

Frauen aus Hocheinkommensgruppen ziehen einen Mann in der Präsidentschaft zweimal so oft vor wie eine Person, während bei den Ärmsten dieser Unterschiedsbetrag zwar ebenso präsent, aber weniger signifikant ist (siehe Tab. 16). Dies lässt sich aus unserer Sicht damit begründen, dass eine Person, die eine gesunde und zufriedene Gastfamilie und eine solide Quelle materiellen Wohlbefindens hat, es eher gewohnt ist, einem Mann zu trauen als einer Person, die sowohl physisch als auch physisch weniger gut situiert ist, mit dem Wunsch, Privathaushalt und Gastfamilie mit voller Teilnahme am sozialen und politischem Geschehen zu vereinen.

Mit anderen Worten, die Frauen benötigen einen kräftigen Rückgrat. Vor allem aber verlangen die Frauen in diesem Falle keine Sonderprivilegien von Staat und Bürger. Das kommt vor allem in der vorsichtigen Beurteilung der Kontingente für Stellen in den Exekutiv- und Legislativorganen zugunsten von Frauen zum Ausdruck, die kürzlich von einigen Frauenorganisationen und Einzelpolitikern angeregt wurde.

Beispielsweise befürworten 24,1 Prozent bzw. 20,6 Prozent der interviewten Frauen die Aufnahme von Kontingenten, beispielsweise in der Duma und der russischen Bundesregierung, zu denen auch eine etwa der Größe der mÃ??nnlichen und weiblichen Bevölkerung des betreffenden Mitgliedstaats entsprechende Bevölkerung gehört, wÃ?hrend die Frauen der Ã?berzeugung sind, dass dies im Prinzip nicht wichtig ist, Ã?ber 40 Prozent ausmachen (siehe Tabelle 17).

Der in der Quotenidee zum Ausdruck gebrachte Solidaritätsgedanke der Frauen wird von weniger erfolgreichen und weniger sicheren Frauen in größerem Umfang mittragen. Andererseits ist die Bevölkerungsgruppe der Frauen mit hohen Einnahmen, denen es im Allgemeinen und im persönlichen Bereich gut geht, skeptisch gegenüber dieser Vorstellung und ist der Meinung, dass das zahlenmäßige Verhältnis von Mann und Frau in den staatlichen Organen grundsätzlich keine Rolle spielt.