Auf dem Fernseher startete ein Kinofilm und Eva machte es sich auf dem Sofabett gemütlich und fing an, die Fritten zu essen. Schon nach 30 Min. waren die Fritten in ihrem Magen verschollen und doch spürte sie ein klares Gefühl des Hungers. Um 22 Uhr war der Kinofilm beendet und Eva' Bauchnabel schwoll über ihrer Hosen an, selbst ihr T-Shirt hatte kleine Falten an ihrem Nacken.
Mit Skepsis schaute sie auf sich selbst hinunter, ihr Magen machte glucksende Magengeräusche und sie musste wieder leicht aufdrücken " *burp*, für heute hab´ich genug gesündigt ", sagte sie zu sich und ging dann wirklich zu Bett. Von da an ging sie zu mir. Danach stellte sie sich im Zimmer vor ihren Kleiderschrank und fragte sich, was sie morgen tragen sollte. Dann nahm sie die Jeanshose und ihr dunkles T-Shirt aus dem Kleiderschrank, stellte das T-Shirt über einen Sitz und setzte die Joy.
Dann hat sie versucht, die Jeanshose umzuziehen. Sie drückte und zog mit großer Anstrengung die Jeanshose über ihre massiven Schenkel und holte sie auch mit einem leuchtend roten Schädel über ihre Hüfte, aber dann war es vorbei. Der Bauchnabel gaffte gewaltig zwischen Knöpfchen und Knopflöcher, und der Reißverschluss war bis zum Äußersten ausgeweitet. Nun, sie hatte nichts Größeres als diese Jeanshosen, Hosen, zumindestens.
Als der Zeigepfeil nach oben sprang, bemühte sie sich, sich an die 75 kg zu errinern, die sie bei ihrem letzen Besuch beim Arzt vor etwa 5 Monate wog. Auf dem Anzeigefeld der Skala schaute sie auf sich selbst herab, über eine starke Büste, über zwei bemerkenswerte Kreise aus wackeligem Schinkenspeck (was ihr erst jetzt wirklich auffiel! ): 89 Kilogramm. 89 Kilogramm zeigten den Pointer !!!!!!!!!
In der Jeanshose und den klaren Speckringen wurde eine klare Ausdrucksweise vermittelt.
"aber Thomas hatte sich bereits klar durchgesetzt. Ein Knopf hatte den Krieg gegen ihren Bauchnabel abgebrochen und war abplatzen. Sie hatte keine andere Möglichkeit, als die Leggings aus dem Kleiderschrank zu holen und ein breites T-Shirt über sie zu legen. Schließlich fiel ihr in der Schulzeit das schadenfrohe, ungünstige Aussehen der Sportlerin Sabine Keller auf, die sie bereits einen Blick auf Eva' Gestalt auf dem Parkhaus werfen musste.
Sie fühlte, dass ihr Schreibtischstuhl ihren Arsch nicht mehr richtig halten konnte, und ihr breites Gesäß hing auf beiden Seiten deutlich aus. Vorbereitung auf Prüfungen, einige von ihnen ergänzen allmählich die Berufsorientierung, etc. Immer noch an diese Aktivität denkend, fuhr sie ins Einkaufszentrum und erwarb zwei neue Jeanshosen in der Grösse 48 (nach einem harten und verfluchten Anprobieren), eine weitere konnte sie schlichtweg nicht über ihren Popo kommen oder am Magen schließen.
Zu Hause überlegte sie immer wieder über die Arbeiten im Unterricht nach und merkte nicht, wie sie beinahe routinemäßig zur Fritteuse ging und sich wieder einen ganzen Sack Pommes frites machte, dazu frittierte sie zwei dick gebratene Würstchen und zwei Fettscheiben Schweine-Bauch mit Zwiebel. Gegen 19 Uhr hatte sie wieder dieses unausstehliche Gefühl des Hungers und wollte zum Eisschrank gehen, als sie die 48er Hose merkte und plötzlich an ihre 89 Kilogramm von heute Morgen dazunehmen hatte.
Die Eva hielt für einen Moment inne, wandte sich allmählich wieder in Fahrtrichtung des Rechners, als sie ihr Magenknurren klar vernahm. Danach ging sie zum Wohnschrank und nahm die Schokolade, die ihr ein Freund gegeben hatte, und fing allmählich an, sie bis zum Schluss zu ertragen. Nach einer halben Stunde stellte sich der Botschafter an ihre Haustür und schmunzelte ihr ins ganze Antlitz, als er Eva' geldgierigen Gesichtsausdruck auf seine Pizzakiste genommen hatte.
"sagte Tonio und grinste immer noch in EVEs Himmelsrichtung. Vor Vergnügen und Vergnügen fing sie an, die wirklich große Salatpizza stückweise zu essen, dazwischen nahm sie immer große Gabelungen voller des Salats, der wirklich gut geschmeckt hat, mit Ei, Hinterschinken, Kaese, Oliven... Es war einfach köstlich, was der Hinterschinken immer hervorruft", dachte Eva, die aus der groesseren Menschenmenge, die sie vor sich hatte, gewalttätig kaempfend und leicht verschwitzt war.
Als Eva sich mit Schweißtropfen auf der Vorderseite auf das Sofabett zurücklehnte, stützte sie ihren klar abgerundeten Unterleib. "Die Eva schnappte nach Luft und massierte ihren bis zum Bersten vollen Speckbauch, dessen unteres Speckwalzen drastisch über den Hosenbund der Freizeithosen hing." Der Oberleib hatte einige Stellen des T-Shirts gekniffen und war durch ihr leichtes Schweißausbrüche ein wenig klebrig, so dass man die zweite Rolle Speck, die unter ihrem Oberleib sichtbar war, gut nachvollziehen konnte.
ihr Speckbauch war wirklich eng und die Magengeräusche klingen nach tausend Kilokalorien, die jetzt verweigert werden... "*burp*", Eva entführte ihn, "aber das war wirklich köstlich, mmh *Uurp*, pfhhh....Mann ich bin satt, das war eine ziemliche Last! Sie hatte große Mühe, vom Sofabett aufzustehen und "ihren Bauchnabel wieder in seine Kleidung zu stecken, das T-Shirt zu glätten und sich schnell den Schweißeintrag von der Stirn zu reiben, als sie ihren Mann durch das Schlupfloch sah.