Preisliste für Premium-Mitgliedschaft: Mehr Infos, die du wissen solltest: Sicherlich zu kostspielig, um zu prüfen, ob es das Gleiche wie bei den anderen Anwendungen ist: Bis man zahle, werden zahle zahlreiche Gäste und Vorlieben gezeigt, nach dem Zahlen bekommt man nicht die eine oder andere.
Ein sicherer App, fachmännisch geprüft - so hat Facebooks für die Chat-App seiner Kids geworben. Die Technikzeitschrift "Wired" berichtete jetzt: Es wurden die Fachleute angeschafft und Jugendschutzmaßnahmen weggelassen. Bei der Einführung der Chat-App für Kleinkinder ab sechs Jahren im vergangenen Jahr unterstrich das Unter-nehmen, wie intensiv es mit namhaften Fachleuten zum Schutz junger Menschen zusammenarbeitet.
Aber das, was Facebooks anscheinend verschwiegen haben: Viele der Fachleute haben dafür vom Konzern Gelder erhalten. Genau das meldet jetzt das US-Magazin "Wired". Aber noch etwas ist merkwürdig, so das Tech-Magazin: Obwohl Facebooks seit rund 18 Monaten an der Kinder-App arbeiten, seien zwei bedeutende Jugendschutzorganisationen nur wenige Tage vor der Publikation benachrichtigt worden.
Josh Golin, Managing Director von Google, sagte, dass er einige Tage vor dem Erscheinen der App von Google kontaktiert worden sei. Achtwochen nach dem Beginn der App haben Golin und mit ihm knapp 100 weitere Fachleute Facebooks-Chef Mark Zuckerberg gebeten, die App auszusetzen. Laut den Fachleuten gefährdet es die kindlichetwicklung.
Die Kinder-App wird von Antigone Davis, verantwortlich für die Sicherheit der Daten auf der Website von Google, verteidigt: "Zum Beispiel blendet man Werbetreibende nicht, sagte sie dem Heft. "Laut "Wired" folgt die Website bei äußerer Vorwürfe immer dem "F"-Muster: Außerhalb des Unternehmens gibt es immer Zusammenarbeiten mit Außenstehenden, um die Bedeutung des Themas in der Öffentlichkeit zu verdeutlichen - zum Beispiel beim Themenbereich Falschmeldungen oder der Einmischung Russlands in die Wahlen.
Doch hinter den Kulissen verbirgt das Traditionsunternehmen z.B. Finanzbeziehungen zu Fachleuten.