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Die Zukunft des Radios ist in Norwegen ein Problem

Norwegen war das erste Staat der Erde, das seine landesweite Radioverteilung von FM auf DAB-Digital Radio umstellen konnte. Beim Digitalfunk ist Norwegen auf sich allein gestellt. Einzig die Schweiz hat einen ebenso ehrgeizigen Zeitplan und will sich 2021 von VHF trennen. PCtipp sagt Ihnen alles, was Sie über das digitale Radio "DAB+" wissen müssen.

Der Umstieg auf digitales Hörfunk DAB+ ist jedoch mit Gefahren verbunden - für Zuhörer und Sender. Ist Norwegen kein Musterbeispiel für die Radio-Digitalisierung? Der Digitalfunk DAB+ kommt, er ist von der Politik entschieden.

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Im Ballsaal der Leopoldina National Academy of Sciences findet am Freitagabend des 12. Januars 2018 die Paneldiskussion "20 Jahre Grüne Gentechnologie - Gefahren und Möglichkeiten für eine nachhaltige Landwirtschaft" im Zuge der studentischen Vortragsreihe "Sustainable Agriculture" statt. Über 200 Interessenten folgten den Vorträgen von Dr. Jochen Kumlehn (IPK), Prof. Dr. Ingo Pies (MLU), Dr. Christoph Then (Testbiotech e. V.) und Dr. phil.

Die Diskussion wurde von Christian Bollert (detektor.fm) geleitet. Nachdem Jochen Kumlehn eine kurze Einleitung in die wissenschaftlichen und methodologischen Hintergründe der gentechnischen Veränderungen von Nutzpflanzen gegeben hatte, wurde die Diskussion zu diesem sozial sehr kontroversen Themenkomplex in einem fachübergreifenden Zusammenhang erörtert. Vielleicht beruht das Unwohlsein gerade durch die Grüne Gentechnologie auf der alten Vorstellung einer reifen, unveränderten Art, für die das Pflanzenreich auch heute noch ein Symbol ist.

Der Geschäftsethiker Ingo Pies kritisierte die unangemessene "Kommunikation der Angst" einiger Gentechnikkritiker mit der Begründung, dass die für die Beurteilung von Möglichkeiten und Risken notwendige grundsätzliche Trennung zwischen Gefahr und Risiko nicht mehr gegeben sei. Durch die damit einhergehende emotionale Diskussion über die Neue Molekularbiologische Technik, wie sie längstens seit den 1990er Jahren stattfindet, könnte die rationale Auseinandersetzung mit den Neuen Molekularen Biologischen Verfahren (NMT) verhindert werden.

Dagegen plädierte Johannes Achatz dafür, dem Vorsichtsprinzip den Vorrang zu geben, da unsichere Gelegenheiten nicht ausreichen, um vorhersehbare Gefahren zu unterlaufen. Jochen Kumlehn erklärt, dass die weitere Entwicklung der molekularbiologischen Methoden nicht nur gezielter Genveränderungen von Nutzpflanzen erlaubt, sondern auch nicht den individuellen Genaustausch erfordert unter anderem über Artengrenzen hinaus.

Andererseits machte Christoph Then eine klare Unterscheidung zwischen traditioneller Züchtung und NMT. Jochen Kumlehn pflichtet dem bei, betont aber zusammen mit Ingo Pies, dass es angesichts des Potentials von NMT zur Bewältigung der weltweiten Problematik des Klimawandels und des Populationswachstums nicht von Vorteil wäre, wenn sich Rechtsanwälte anderer Disziplinen ohne den Rat von wissenschaftlichen Gutachtern über die richtige konzeptionelle Klassifikation von NMT und damit deren rechtliche Klassifikation einigten.

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion wurde die Aussprache im Plenarsaal eröffnet, die die Fragestellung aufwirft, wie und inwieweit die GrÃ?ne Gentechnologie zur Lösung des Problems des Welthungers beigesteuert hat und in der Zukunft auch beigetragen hat. Christoph Then wies in diesem Kontext darauf hin, dass der Anteil der Grünen Gentechnologie an der Bewältigung des Welthungerproblems angesichts der derzeit angebauten Nutzpflanzen sehr fraglich sei und dass die Anwendung dieses Argumentes auch eine Versachlichung der Auseinandersetzung darstelle.