Frauen aus der Umgebung Kennenlernen

Kennenlernen von Frauen aus der Umgebung

Wenden Sie sich bitte nur an jemanden, der wirklich daran interessiert ist, Sie kennenzulernen. Treffen Sie lesbische und bisexuelle Frauen aus aller Welt? eine Frau ein Mann.

mw-headline" id="Biografie">Biografie[edit source code]

Der gebürtige Holländer Franz Baring (* I. 2. bis 2. Februar 1522 in Venetien; 1589 in Lütau) war von 1565 bis 1582 der erste lutherische Oberaufseher von Sachsen-Lauenburg. Davor war er als Pfarrer in Lüneburg, Holstein, Buxtehude und Hamburg tätig. Herzog Franz II. nahm ihn nach einem Besuch der Kirche 1581/82 aus dem Amt.

Allgemeineres Interesse hat damals wie später die Opposition gefunden, in die er sich mit seinem bekannten Freunde Paul von Eminenz in Hamburg wie vor allem in Lauenburg gegenüber den Repräsentanten des strengen Lutheranismus einig wurde. Das Baring kam aus der Familie Baring. Nach dem baldigen Tod des Vaters Barings wurde er von einem Baron von Elgern unterrichtet und auf die lateinamerikanische Schule in der damals prosperierenden Hansestadt Emmerich am Rhein versetzt.

Daraus ergibt sich, warum auch Luther sich Barings Bekehrung bemerkte; es ist möglich, dass Barings Bekehrung auf dem kräftigen Einfluss basierte, den Bucer und Melanchthon bei ihm selbst hinterlassen hatten, und dass er Melanchthon aus genau diesem Grunde später sehr verbunden war. Doch im Moment ereignete sich die Protestantismuskatastrophe im nordwestlichen Teil des Landes.

Ab 1544 verblieb Baring in Norddeutschland, wo er zum Vorläufer der beiden protestantischen Hannoveraner und Bremer Engländer wurde. Unter seinen vier Geschwistern und drei Geschwistern, von denen die meisten frühzeitig starben, verblieb einer am Niederrhein, wo er mit seinen Abkömmlingen lange Zeit der rh. rom. war. Aufgrund der intensiven intellektuellen und ökonomischen Verbindungen zwischen Norddeutschland und dem "Niederländischen (Burgundischen) Kreis" des Bundes - das obere Viertel von Geld ers mit der Gemeinde Gelders gehört gar zum engeren "Westfälischen Kreis" - war Barings Schritt nicht ungewöhnlich.

Obwohl es dialektale Unterschiede gab, wurde Barings Naturalisierung an der Untere Elbe durch die Ähnlichkeit der Formulierung begünstigt. Bereits 1545 tritt Baring in den Gottesdienst der evangelischen Stadt ein. Obwohl es dort, wie in Barings späten Wohnsitzen, keine Kirchenbücher aus seiner Zeit gibt, wird er zuerst in den Verzeichnissen der evangelischen Pfarrer von Krempe und Beluxtehude erwähnt.

Baring ging in Bustehude eine Beziehung mit Johannes Apinus ein, die für ihn weitreichende Folgen hatte. Dieser war seit 1529 Pfarrer in St. Peter in Hamburg, dort der erste lutherische Oberaufseher und hatte (1539) eine (neue) Kirchenverfassung für Hamburg ausgearbeitet, die natürlich erst 1556 offiziell ausrufen konnte. Nach der Ernennung Barings 1552 forderte der Konzil von Beluxtehude bald die Ausarbeitung einer Kirchenurkunde für seine Gemeinde Epenus, die ebenfalls im gleichen Jahr durchgeführt wurde.

Baring wird natürlich auch an der Ausarbeitung beteiligt gewesen sein, so wie er es bei der Inbetriebnahme der Epenus war. Baring heiratete am 16. Jänner 1554 zum zweiten Mal Margarita Burgstede, deren Erziehungsberechtigte in Bustehude waren. Es wurde ihm ein Junge Peter zur Welt gebracht, der anscheinend nach seinem Grossvater Baring benannt wurde, und ein Junge Heinrich und eine Kleine Magdalena, die wahrscheinlich Barings nach seiner ersten Frau nannte.

Im Gegensatz dazu ist dort sein in Krempe gebürtiger Junge Franz gestorben. Durch ihn war er mit Paul von Epinus in Kontakt getreten, der seit 1549 mit Paul von Epinus am Kölner Münster gearbeitet hatte und ihm 1555 als Oberaufseher nachgestellt hatte. Seitdem verbindet ihn eine lebenslange freundschaftliche Beziehung, die auf der religiösen Harmonie mit diesem wichtigen Mann basiert, der nur acht Tage alt war.

Darauf ist zurückzuführen, dass Baring 1558 zum Diakon der Peterskirche in Hamburg ernannt wurde und dass er in den Kirchenkämpfen der darauffolgenden Dekaden an der Spitze Eitzens war. Sechs Buchstaben von Baring aus der Zeit von 1564 bis 1581 schätzt er hoch genug, um sie mit unzähligen Buchstaben von Prinzen und Wissenschaftlern zu erhalten.

Der in Wittenberg studierende Freund Melanchthons, der in Hamburg mit ihm zusammenarbeitete, gilt als wichtigster Vertreter seiner Ansichten. Bei beleidigenden Übergriffen auf ihn setzte sich die Künstlerin auch immer für Melanchthon ein. An der Flaciusseite steht in Hamburg als Leiter Joachim Westphal, Pastor in St. Katharinen. Für den vergeblichen Versuch Eitzens, sich zu entschädigen, waren die Auseinandersetzungen nach Melanchthons Tode (1560) so unangenehm, dass er 1562 gerne einen Anruf von Herzog Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf als Dom- und Hoffnungsprediger ansprach.

Nachdem die wahren Evangelisten 1577 die Concordia-Formel (F. C.) erreicht hatten, war es Esthen, der die Holsteiner Fürsten, den dänischen Kaiser und andere überredete, die Formeln zurückzuweisen. Es war für Baring zunächst ein Rückschlag, dass die Stellung des Hauptpastors in seiner Gemeinde ab Beginn des Jahres 1560 - mit der starken Zusammenarbeit Westfals - "einer der strengste Lutheraner" auf Johann Crusius oder Crispinus (Krause) überging; vor allem aber, dass im Jahr 1562 der Superintendent sein Amt niederlegte und dass ihre Führung an Westphalen fiel, zunächst nur als Ersatz, später schließlich.

Der Abschied der Flazianer von Baring erfolgte im Hochsommer 1563. 1572 unternahm er aus dem selben Grund den selben Weg von den Erben von Barings bis St. Peter, und 1577 wurden Fredeland und 1589 Warmherzigkeit ausgeschlossen. Barbara war nun 42 Jahre jung geworden und hatte eine Ehefrau und vier Söhne, denen einige Monaten später eine Söhne und Töchter folgten.

Wahrscheinlich ging Barting im September 1564 von Hamburg nach Holstein, im Raum Eitzens, vielleicht nach Krempe. Auf jeden Fall war es der Holsteiner Bundeskanzler Tratziger, der in Barings Können einmischte. Der Vertraute des in Nürnberg geborenen Herzogs Adolf war von 1552 bis 1558 ein Syndikat der Hansestadt Hamburg und damit, wenn nicht bereits in Kontakt mit Bareing, zumindest mit Eritzen.

Allein im Hochsommer 1564 wandten sich Fürst Franz I. von Lauenburg an den ebenfalls ihm nahe stehenden Spielleiter mit der Bitte, ihm einen kompetenten Pfarrer zur Durchführung der Kirchenbesichtigung vorschlagen zu können, deren Gestaltung seine Nachlässe ernsthaft verlangten. Nach allem, was bedrückend war, war es fast eine Rettung der Ehre für Baring, dass zwei so herausragende Persönlichkeiten wie Dr. Spatziger und Dr. I. D. I. D. I. E. Baring für diese wichtige Arbeit sowohl wissenschaftlich als auch praktisch empfehlen.

Es war eine Erleichterung, dass Baring Niederdeutsch konnte. Wenn einmal Herzog Magnus I., der Sohn von Franz I., eine Besichtigung wollte (aber es kam nicht dazu), so schickte er am sechzehnten 5. Juni 1523 an Luther: "Du schickst uns einen gelernten, gottesfürchtigen Mann in der Landessprache der Sass. "Dieser Wille wird von Herzog Franz bekräftigt worden sein.

Der Besuch wurde im Hochsommer 1564 angekündigt und Barting (zusammen mit Simon Bruns) wurde wirklich durchgelassen. Die Tatsache, dass Barting ihre Aufgabe am besten erfüllt haben muss, ergibt sich aus der Tatsache, dass Barting zum ersten Inspektor des ganzen Staates nach ihnen ernannt wurde; gleichzeitig wurde er zum Pastor der Gemeinde ernannt.

Natürlich war Barings Gehalt als Pfarrer und Landesvorsteher viel besser als in Hamburg. Somit scheinen sich die äußeren Bedingungen von Baring stärker als erwartet zu erholen. Baring ist wahrscheinlich nach Hamburg zurückgekehrt, bevor er seine neue Stelle antrat, wo offenbar seine eigene blieb; auf jeden Fall wurde sein zweitkleinstes Baby, Çäcilie, am 21. Jänner 1565 in Hamburg zur Welt gebracht.

Für die Firma Barting in Lauenburg erwies sich die Realität in jeder Beziehung als unangenehm. Kurze Zeit vor dem Tod des ehemaligen Herzoges 1581 warfen ihm seine eigene Frau und sein eigener Sohne Franz eine sehr unmoralische Veränderung vor. Auch ein anderer Nachkomme, der Bremer Erzherzog Heinrich, erklärte in der Öffentlichkeit, dass solche gräulichen Streitigkeiten, wie in diesem Fürstenhaus, im ganzen Reich ungeheuerlich seien, auch unter Nichtchristen und Heilkundige.

12 ] So hatte der Landrat Magnus, den vorübergehenden Ko-Regenten, der die sofortige Verabschiedung eines Kirchenordens sicherstellte; und 1573 musste Franz I. selbst zusagen, dass alle zwei Jahre eine Kirchenbesichtigung stattfinden würde. Barings Schreiben an die Firma Baring, datiert 1569, bestätigt diese Ansicht und lautet: "Baring beschreibt hier den wahren Stand der Dinge, ohne eine Vorstellung von dem später erhobene Vorwurf zu haben.

Angesichts des großen Umfangs der damaligen kirchlichen Ordnung mit ihren Dogmen, ihrem Kirchen- und Eherecht, wirtschaftlichen und moralischen Polizeivorschriften musste die Vernachlässigung und Sinnlosigkeit seiner großen Werke die Widerstandsfähigkeit von Baring lähmen. In der Folgezeit wurde die Widerstandsfähigkeit von Baring durch die Vernachlässigung und Sinnlosigkeit seiner großen Werke eingeschränkt. Schon als Priester hat Baring einen steinernen Grund gefunden. Der Beamte und die Gerichtsbediensteten - wahrscheinlich unter dem Eindruck der fromme und wohlwollende Herzogin Baring - kommen eifrig in die Gemeinde, aber nicht die Bewohner.

Das Gehalt von Baring war in der Tat sehr moderat, weil, wie so oft, Staatsbürger und Landwirte ihre Aufgaben nicht erfüllt haben. Allerdings hatte der ehemalige Herzog nur 200 M. statt der versprochenen 300 M. bezahlt und Baring hatte endlich eine neue Bestellung mit noch kleineren Mengen erzwungen.

Natürlich gab es auch noch umfangreichere Aufgabenstellungen für die kirchliche Leitung, wie die Erarbeitung von Kirchenordnungen oder die Beilegung von Konflikten mit Außenministerien; Adolf Baring[17] berichtete über die persönlichen Gespräche zwischen Baring und der Herzogin Sibylle und dem Lüneburger Abt Katholischen Amt, um nur einige zu nennen: Erstens.... Bei all dem oben beschriebenen Geschäft, zu dem die offiziellen Handlungen in der Pfarrei hinzugekommen sind, kann man sich wundern, dass 1582 auch Baring beschuldigt wurde, nicht viel mit den Großen katechetisch gearbeitet zu haben, zumal sein Diakon für diese Lehre vorgesehen war.

Bald nach Barings Abreise wurde ein spezieller Burgprediger für die Burg und damit auch für die Amtsträger und Bediensteten des Fürsten eingestellt. Auf jeden Fall zeugte Barings Gehalt auch von der herzoglichen Fehlverwaltung und davon, dass es keinen ausreichenden Datenschutz für die erworbenen Rechte eines Staatsbeamten gab, während an ihn die größten Ansprüche gestellt werden konnten, insbesondere wenn er unbeliebt war.

Baring hingegen hatte die viersprachige Lutherbibel, die Arbeiten diverser Gemeindeväter und Texte von Luther, Melanchthon und Böhm. Sie verweist daher auf Barings ernsthafte wissenschaftlichen Arbeiten, dass er mit geringen finanziellen Mitteln über Aufzeichnungen aller drei Hauptströme des Lutheranismus zu dieser Zeit verfügte. 18 " Baring sagt, dass er sorgfältig liest ", heißt es in den Protokollen übrigens ausdrÃ?

Unter seinen zehn Kindern, auch Franz oder Franz oder Franz oder Franz oder Franzus, wurde das Kleinste am Mittwoch, den 27. Juni 1570, in Lauenburg als Kind aufwachsen. Franz Baring, dessen Nachkomme Johannes 1717 nach England ging und dort zum Urvater der weltberühmten English Barnings wurde. Baring heiratete in Lauenburg seine 1555 geb. Tocher Magdalena mit dem Seelsorger Jürgen Schumacher, den er im gleichen Jahr als Seelsorger in Lütau weihte.

Darüber hinaus wurde sein ältester Nachkomme Johann 1566 in der Lauenburger Dorfkirche von Meister Johann Eckenberg und anschließendem Pfarrer von Artlenburg geweiht. Ihre Cousine war der oben genannte Lutheraner aus dem Lüneburger Kloster St. Michaelis, der zwar auch Verwalter der Diözese Verden und mit päpstlicher Genehmigung des Bischofs der Diözese Lübeck wurde, die direkt mit dem Reich verbunden war.

Aus ihm als Pate ging der erste Name Eberhard an Johanns älteren Sohne über, der 1599 Pfarrer in Ratzeburg, später in Braunschweig wurde. Eberhard Baring heiratete am Rande des Ratzeburger Doms am Rande der Stadt Margarita Usler, Töchter von Georg Usler, dem ersten evangelischen Priester, wo sein Bildnis noch hinter der Bugkanzel zu sehen ist.

Auch sein Vater Eberhard Baring war evangelischer Theaterwissenschaftler und Fürstenerzieher in Hannover. Prof. Andreae von Tübingen und Kurfürst August von Sachsen entwickelten den grössten Ehrgeiz, die protestantischen Ländereien davon zu überzeugen, die Formeln zu akzeptieren, die dann in das Buch der Übereinstimmung einflossen. Sie wurden am 26. Juli 1580 in Dresden als letztes evangelisches Zeichen veröffentlicht.

1577 wurde Baring gefragt, ob er dem Fürsten das neue Zeichen weiterempfehlen und selbst signieren wollte. Wahrscheinlich kam ihm die Fragestellung bereits durch die Kurfürstin Sibylle, die Schwesterschwester von Kurfürst Augusto, aber dann durch den 1575 in Lübeck zum Superintendenten ernannten Kouchenius. Seither ist er in Niedersachsen sehr aktiv für die begonnene Konkordanzarbeit, z.B. am 11. Juni 1575 in einem Kloster in Lübeck - das damals zu Lübeck gehörte - und im Juni und September 1577 forderte er zwei Klöster in Lübeck und Lübeck zur Unterschrift der fertiggestellten Rezeptur auf.

Auf der anderen Seite weigerte sich Baring zu unterschreiben und überredete auch den Fürsten zur Abweisung. Im Gegensatz zu Holstein änderte das fürstliche Haus mit der Persönlichkeit des Herzoges in Lauenburg aber auch die geistliche Ausgestaltung. Franz I., 71 Jahre jung, verstarb am 18. Mai 1581, nachdem er die Herrschaft bereits am vergangenen Tag auf seinen eigenen Nachkommen Franz übertrug.

Im gleichen Jahr ließ Franz II. eine Generalkirchenbesichtigung zur Erstellung eines Kirchenordens durchführen und ernannte in diesem Zusammenhang Herrn G. Poutschenius zum Generalvisitor. 20 ] Als Westphal in Hamburg überwältigt war, musste Baring nachgeben; und mit dieser Berufung von G. Baring wurde das Schicksal von G. Baring in Lauenburg versiegelt. Im Anschluss daran kam es 1582 in Ratzeburg zu einem Treffen, bei dem der Erzherzog Baring am 16. August als Superintendent abtat.

Dann empfing Barting die Gemeinde Lütau. Die Gründe für Barings Absage an den F.C. sind nicht sofort ersichtlich. Daß Barings Gegner hinter seiner Zurückweisung die Kalvinisterei anstrebten, ist zwar gewiß, aber es ist ebenso gewiß, daß die Führung von Barting aus den gleichen Beweggründen wie für Iitzen erfolgte. Seine lutherische Haltung wurde beibehalten.

Die bevorstehende Vergabe der Gemeinde Lütau verdeutlicht, dass die Benachteiligung der Gemeinde in Lauenburg, dem Sitz des Herzogs, nur deshalb stattfand, weil die Position des Generalinspekteurs nicht von ihr zu trennen war. Baring wurde nach heutiger Nutzung als Pastor "von seinem Amt entbunden", aber nicht "aus dem Dienen entlassen". Baring hatte noch einige Schwierigkeiten für ihn übrig.

Er hatte jahrzehntelang offen die gleiche geistliche Ausrichtung beibehalten, und der ehemalige Fürst hatte sie in Barings Ernennung als später genehmigt. Die Tatsache, dass Franz II. die Kontrolle über das Langhaus aus externen Gründen Franz II. überlassen hat, konnte von Baring eigentlich nicht als "verdiente Bestrafung", sondern nur als unverschuldetes Geschick akzeptiert werden.

Lütau, Lutowe, die neue Pfarrkirche von Baring, war eines der ýltesten Kirchendýrfer des Landes "Sadelbande", wie das Gebiet hieý. 1582 gab es dort noch sieben Ortschaften mit vier Kapelle; früher war die Gemeinde bis zur Lauenburger Spitze angewachsen. Seit Barings Zeit steht die massive Granitunterkonstruktion des Hockturms noch.

Mit zwei Töchtern im Alter von 17 und 20 Jahren und dem 12-jährigen Franz begleitete er von seinen beiden Schülern nach Lütau. Der älteste Nachkomme Johann arbeitete im nahegelegenen Gülsow und vier gesündere Söhne im Alter von 3-10 Jahren wuchsen in seinem Hause auf. Die Barings konnten sich an den Kleinen und Enkelkindern erfreuen; auch wenn er nicht vermutete, wie seine Abkömmlinge noch über die nächsten Jahrzehnte wertvolle, ja sogar große Dinge für Land und Gemeinde tun würden.

Im Heft für Niedersächsische Gemeindegeschichte schreibt der Redakteur (1918): "Die Historie der Barings ist nicht nur indirekt, sondern ganz direkt Teil der niedersächsischen Gemeindegeschichte. "Aber auch in vielen anderen Bereichen entstanden die Nachkommen von Baring. Wenn 1915 im hannoverschen Heimatmuseum eine Gedächtnisausstellung zur Völkerschlacht von Waterloo und zur Deutsch-Englischen Liga gezeigt wurde, trugen zwei Mauern des Saals den Titel "Blücher" und "Gneisenau", die dritte mit "Baring" zu Ehren des gleichen Barons Georg von Baring, dessen Steinporträt im neuen hannoverschen Bürgermeisteramt zu finden ist.

Im Vereinigten Königreich zählen die Bars zu den respektiertesten Familien, insbesondere unter den Erben der Titel Herr Ashburton, Revelstoke, Northbrook und Coromer. Evelyn Baring, 1st Earl of Crystal, der Hauptschöpferin der englisch-französischen Herzlichkeit von 1904, "der große Prokonsul" Ägyptens, kehrte von dort zurück und sagte es ihm am Tag zuvor im Rathaus von London.

1908 schreibt der Geschichtsschreiber Bernard Mallet in seinem Werk über Thomas George Baring, den zweiten Herrn und Grafen Northbrook, der bis 1876 Stellvertreter Indiens war: "Aber sie alle haben an ihre gemeinsame Abstammung gedacht.

Die Bezeichnung Francis, die auch heute noch unter den britischen Bars üblich ist, geht auf Franciscus Baringius Gelriensis zurück. Nach der Verleihung des Vornamens Johann als Pate seines Gülzowers Oheim an einen kleinen Jungen des 1570 in Lauenburg gebürtigen Sohnes Francesco, wurde dieser Vornamens auch an seinen Großvater in ständiger Abfolge weitergegeben, darunter auch an den im Jahr 1929 an einem Herzinfarkt verstorbenen Herrn John Revelstoke, der als leitender Englisch-Experte während der Wiederherstellungskonferenz in Paris zum Leidwesen der in Deutschland lebenden Menschen im Jahr 1929 an einem Herzinfarkt erlag.

Inmitten der ersten Signaturen dieses Bandes finden wir also folgenden persönlichen Beitrag von Baring: Baring war in seiner Unterschriftenentscheidung überhaupt nicht befreit; unter keinen Umständen konnte seine Mitakzeptanz der Eintragformel eine fröhliche und perfekte gewesen sein. 1589, am 1968. seines Leben, stirbt Franz Baring; der Tag ist unbekannt.

Wir können von Franz Baring nicht davon ausgehen, dass er am Ende seines Lebens "verzweifelt" und aussichtslos gewesen wäre. Zwischendurch lag viele Jahre in den lebendigen Hanse-Städten, was ihn in die Mitte des Kampfes der Seelen führte; und viele Jahre in Lauenburg mit ihren speziellen Aufgabenstellungen und ihren Versäumnissen. Derjenige, von dem es sein Lebenswerk war, stand ihm sowohl im noblen Gesicht des Kruzifixes auf dem Altar in Lütau als auch in den wunderbaren Werken der Hansestadt gegenüber.

Baring hatte die Stadträte der Großstadt einmal an das Worte des "heidnischen" Dichters an den Mann erinnert, der unerschütterlich blieb "wenn es so weitergeht ": Hätte er nicht aus guten Gründen ruhig in die Geschichte und unerschrocken in die Gegenwart schauen sollen? "Schließlich tritt er als " Mann von gesunder praktischer kirchlicher Bedeutung "[30] unserer Zeit vor diesem Hintergund in einem freundlichen Lichte auf; "er ist ein gemäßigter Therologe, der keine Lust zur Verdammnis hat", sagte ein reformatorischer Gegenspieler von ihm, der schließlich objektiv ein "enger Antikalvinist" war.

31] Die Tatsache, dass Baring sich gegen seine Scham verteidigt hat, aber sowohl in der Gestalt als auch in der Substanz auf Eitzens Art und Weise Maß gehalten hat, lässt sich aus seiner Aussage in allen beschriebenen Streitfällen sowie aus seinen Schreiben ableiten. "Bezüglich der hier betrachteten Bereiche ist es bezeichnend, dass der Triumph von Patricia über Baring einen spürbaren Unterschied zwischen der Lauenburger und der Holsteiner Kirche[32] mit sich brachte, obwohl letztere nicht zuletzt davor gerettet wurde, durch Hänseleien in den Kalvinismus abzugleiten.

Der Adolf Brecher: Baring, Franz. Jahrgang 2, Fa. 2, Fa. 2, Duncker u. Hummel, Leipzig 1875, p. 66. Adolf Baring: Die Familien Baring, besonders die Hannovertsche Line, in: Dt. Rollandbuch für Gleichgesinnte, Dresden 1918, edited by the association "Roland" in Dresden, p. 7-243. About Franz Baring s. there p. 27 ff. F. Bertheau: The Prehistory of the Lauenburg Church Constitution, in: Das Vaterländische Museum (or Archive of the Provenience of Hzgt. Lauenburg), Vol. Sieben, Issue 2, p. 1 ff.

J. F. Burmester: Kirchengeschichtliche BeitrÃ?ge des Herzogs Lauenburg (1832), 2nd ed. éc. étied by P. em. Ámann (1882). Föddersen: Paul von Eminenz (Schriften über die Spaltung von Land und Gemeinde, Ausgabe 3, 1919). P. v. Kobbe: Historie des Herzogs Lauenburg (1836). Joh. Moller: Cimbria litererata (erschienen 1744) mit Reportagen über Franz Baring, P. v. Eminenz und Vouchenius ("11; 57, 667 ff. ; III 227 ff.).

Hochsprung Die Tatsache, dass Baring dort protestantischer Pfarrer war (vermutlich in "Elvestorf" bei Winsens an der Luh oder "Elstorf" im Moisburger Büro bei Harburg), wird durch die Tatsache bekräftigt, dass er bereits verheiratet war. Hier gebar seine erste Ehefrau Magdalene Tuchters aus Niedersachsen (heute Neuenkirchen, bei Geldern) am 16. Oktober 1545 seinen ältesten Sohne, der den ersten Namen ihres väterlichen Namens Johannes aufnahm.

Das Reformationswesen in Lauenburg, 1931, S. 109 f.