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Forschungsprojekt Jülich - Presseinformationen - Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen die Seuche dar

Jülich, 28. September 2018 - Wenn viele Menschen ein Areal abrupt aufgeben müssen, sind verkehrsreiche Strassen und Straßenbahnen unvermeidlich. Am Beispiel des Dortmundischen Fernbahnhofs untersuchen die Forscher des Forschungszentrums Jülich nun, wie sich Prozesse für einen solchen Fall optimal gestalten lassen. Für den Fall, dass es zu einem solchen Fall kommt. Mit Hilfe von Computer-Simulationen wollen sie zusammen mit Kooperationspartnern der FH Bochum, des IngenieurbÃ?ros bleffee und assoziierter Partner aus dem Bahnbetrieb erstmalig nachhaltige Informationen fÃ?r eine groÃ? angelegte Entleerung erhalten, die von Ingenieuren und Behörden zur weiteren Planungshilfe genutzt werden können.

Der Projektstart des KapaKrit-Projekts erfolgte am I. Aug. 2018 und wird vom BMBF mit rund 1,1 Millionen EUR über einen Zeitraum von drei Jahren finanziert. Viele von ihnen müssten sich daher auf die Schiene als Verkehrsmittel verlassen können, um weit und breit aus dem Gefahrenbereich evakuieren zu können", erläutert Projektkoordinator Dr.-Ing. Stefan Holl vom DLR.

Diese Kluft wollen nun im Rahmen des Projekts KapaKrit Wissenschaftler und Verkehrsbetriebe aufholen. Der vorliegende Case ist jedoch wesentlich komplexer", erklärt Stefan Holl. Dann muss ein Wagen bereit sein, in den sie steigen können, um in Deckung zu gehen", sagt Holl. Als Untersuchungsort wählten die Wissenschaftler den Dortmund Hbf, einen der wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte in Westdeutschland.

Er ist mit rund 130.000 Passagieren pro Tag einer der großen Bahnhöfe Deutschlands. Aber im Falle einer Räumung müßten innerhalb kürzester Zeit viel mehr Menschen, namentlich mehrere 100 000, in die Sicherheit geholt werden. Allein die Hansestadt Dortmund hat rund 600.000 Mitbürger. Darüber hinaus sind rund 5 Mio. Menschen in der Ruhrmetropole, die im direkten Einfluss gebiet der Hansestadt wohnen, vom Dortmunder Hbf abhängig.

In dem am Wissenschaftszentrum Jülich entwickelten Studiengang sind diverse mikroskopisch kleine Modellierungen zur Fußgängerbewegung und Routenauswahl enthalten. Dortmunds Bahnhof ist mit rund 130.000 Passagieren pro Tag einer der grössten in Deutschland.