Handicap Behinderung

Behindertengerechtheit

Ein Leitfaden für Menschen mit Behinderungen aller Art. Therapiemöglichkeiten, medizinische Perspektiven und Alltagslösungen für ein Leben mit Behinderung. Invalidität - was ist das? Invalidität - was ist das? Wenn wir an Wikipedia denken, lautet die Begriffsbestimmung für Behinderung wie folgt: "Behinderung ist eine bleibende und schwerwiegende Behinderung der sozialen und ökonomischen Partizipation einer Menschen, die durch das Zusammenwirken von ungünstigen Umwelteinflüssen (Barrieren) und Merkmalen des Menschen mit Behinderungen hervorgerufen wird, die es schwierig oder gar nicht erst ermöglichen, diese Hindernisse zu überwinden.

Die Umgebung des Menschen mit Behinderungen wird durch alltägliche Gegenstände und Geräte (physische Faktoren) sowie durch die Einstellungen anderer Menschen (soziale Faktoren) beeinflusst". Die Begriffsbestimmung erscheint verhältnismäßig verständlich. Damit von einer Behinderung gesprochen werden kann, muss daher die unmittelbare Lebensführung oder die Teilnahme am gesellschaftlichen Geschehen erschwert werden. Die Behinderung wird daher durch die Normen und relativierenden Einflussfaktoren der Allgemeinheit bestimmt.

Die Ausgestaltung dieser Standards und das, was in einer Gemeinschaft als benachteiligt angesehen wird, ist abhängig von ungesprochenen und rechtlich definierten Standards und Werten. Einerseits bietet der Ausdruck Behinderung zwar auf der einen und der anderen die Möglichkeit des Schutzes, der Beförderung und der Unterstützung, andererseits aber auch der stigmatisierenden, diskriminierenden und kennzeichnenden Behandlung.

Es ist nicht schwierig, ein Familienvater zu sein.... oder?

Nahezu alle diese Vorfahren sind sich einig, dass sie einmal den Wunsch verspürt haben, Kinder zu bekommen und es erkannt haben - trotz ihrer Behinderung. Für Edmund war seine Hörminderung kein Hemmnis, um ein Familienvater zu werden. "Ein Handicap ist nur eine Sache der Art und Weise, wie man mit allem umgeht", bekräftigt Gunther. Vor allem für Menschen, die neben ihrer Behinderung auch mit ihren Nachkommen "kämpfen", sind eine bestimmte Lebensbejahung und ein gesunder Grad an Zuversicht oft charakteristisch.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Kinder von gehandicapten Eltern (Teilen) zu offenen, selbstbewussten Menschen werden. Obwohl sich das soziale Bewußtsein in Richtung Menschen mit Behinderungen entwickelt, stossen sie immer noch auf Hindernisse. Vor allem, wenn Sie behinderte Nachkommen haben. Niemals "um Hilfe gebeten", sagt Gunther. Doch nicht alle Menschen mit Behinderungen können wie er auf äußere Hilfe aufkommen.

Teilweise sind es gerade die physischen Grenzen, die den "normalen" Arbeitsalltag verkomplizieren - wie z.B. Windeln wechseln oder zum Pädiater gehen. Eine aktive Förderung in Gestalt von Bildungshilfen könnte dabei in Betracht gezogen werden. Die beiden Familienväter - Gunther, Edmund und Klaus - werden den Tag auf ihre Weise feiern: mit ihrer ganzen Gastfamilie, auf einer Reise oder im Urlaub.

In diesem Sinne wünsche ich dir und allen anderen Gründern - besonders mit Behinderungen - einen wunderschönen Muttertag, einen wunderschönen Himmelfahrtstag oder ganz ohne Zaun.... einen wunderschönen Frühlingstag!