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Da ich an der Wertpapierbörse gearbeitet habe, brauchte ich es wegen des Gelds nicht wirklich, aber ich wollte das Geld irgendwie zurückzahlen, damit ich als schwule Ehefrau immer noch in meinen Rechten beschneide. Ein positiver Begleiterscheinungseffekt ist, dass ich einem lieben Menschen helfe, sein Dasein zu erleichtern.
Ich bin enttäuscht, dass Frauen in so vielen Staaten immer noch keinen Platz haben. "Ich muss oft sagen, warum ich nicht heiraten will. Für viele Frauen ist eine Heirat und die Geburt von Kindern Teil der Lebensentwürfe, als wäre es ein großes Lebensziel, ohne das man nicht vollständig sein kann.
Es war nur nie für mich. Wie konnte ich sagen, dass es ein Geschenk für eine Verlobung war, es hätte auch sein können, dass ihr Mann sehr grosszügig war. An einem gewissen Punkt hat mir jemand zugeflüstert, dass mein damalsiger Bekannter sie wohl bald fragen würde. Meine Freundin meinte damals, dass dies nur eine vorübergehende Etappe sei.
Hat sie nicht, aber die Verbindung doch. Ich bin heute in einer Partnerschaft, in der es für uns beide völlig in Ordnung ist, ohne Heiratsurkunde zusammenzuleben, und ich bin zufriedener denn je. Die Leute heiraten aus den verschiedensten Anlässen. Die Heirat ist für sie der nächste obligatorische Arbeitsschritt in einer Partnerschaft, sei es aus steuerlichen oder aus Kinderwunsch.
Ohne Heiratsurkunde bin ich für Eintracht. "Meine EÉtern hatten in 20 Jahren acht Nachkommen. Mein bisher längstes Verhältnis hielt 10 Jahre an und auch mit dem Mann, bevor ich in etwa 8 Jahren zusammen war. In jeder dieser Verbindungen habe ich gehofft, es würde ein ganzes Jahr halten.
Mir wurde bewusst, dass sich diese Lebensweise für die Berufsentwicklung einer Ehefrau nachteilig auswirkte und dass ihre Aufgabe in der Regel im familiären Umfeld lag. Mit zwanzig Jahren haben sich viele meiner Freundinnen geschieden, um eine Art von Partnerschaft zu leiten, die sich ihrem Bedarf an einer freien Entwicklung anpasst.
Die Frauen waren große Rollenvorbilder für mich. Ich habe mich auch an ihnen orientiert, als mein Mann und ich uns entschieden haben, auch ohne Heiratsurkunde gemeinsam ein Kind zu haben. Das war ein heftiger Streit mit mir und meinen Ideen, aber letztendlich haben wir uns entschieden, zu heiraten. Eheschließung war ein richtiges Erlebnis und ich habe es vor allem, wie viele vor mir, als eine vor allem wirtschaftliche Form der Beziehungsgestaltung erlebt.
Mein finanzieller Schutz war mir komplett aus den Fugen geraten und es hat Jahre gedauert, bis ich die volle Macht wiedererlangt hatte. Ohne Heiratsurkunde bin ich bis an mein Lebensende zufrieden. Bei dem Entschluss, ein Kind zu haben, war die Heirat jedoch immer noch eine gute Erleichterung. Es funktionierte als eine Art Geborgenheit für den Familienvater meiner Töchter und für mich, uns als Ganzes zu sehen, sei es in Sachen Bildung oder Finanzen.
Es kann gut sein, wenn ein Paar, das gemeinsam ein Kind hat, die Heirat in Erwägung zieht. Für die Entscheidungsfindung zur Trauung ist auch die Leidenschaft unerlässlich, aber trotzdem bleiben die Entscheidungen vorwiegend wirtschaftlich. "Ich kann mir gut vorstellen, mein ganzes Lebens mit nur einer einzigen Persönlichkeit zu verbringt, aber es gibt zwei Dinge, die mich an der Heirat als junger Mann ärgern:
Zuallererst habe ich ein großes Probleme damit, wie eine Trauung in unserer Gemeinschaft gefeiert wird. Es ist für mich eine überteuerte, überbewertete Feier, belastet mit kirchlichen Riten, die nichts mit der Persönlichkeit zu tun haben, die ich sein möchte. Das ganze für den richtigen Ort ausgegebene Kapital, das Futter oder nur die Unterlagen, mit denen man heiraten kann, könnten viel vernünftiger sein.
Und wenn nicht für wohltätige Zwecke, dann zumindest für etwas wirklich Bedeutendes wie die Erziehung meiner Nachkommen. Die homosexuellen Angehörigen meiner Freunde oder meiner Verwandten sollen nicht auf einer eigenen Hochzeitsreise mitmachen. Warum sollte mein Lebensinhalt darin bestehen, jemanden zu heiraten?
Es war immer ein absoluter Zwang, dass man grundsätzlich damit rechnet, den einen einmal zu treffen, zu heiraten und dann für immer zusammen zu bleiben. Wenn ich mich für ein Kind entscheide und mein ganzes Lebens mit jemandem verbringe, dann wäre das der Fall. Eine Heiratsurkunde benötige ich nicht, auch wenn es sich immer so anhört, als ob ich ohne den ganzen Hochzeitswahn von aussen nicht zufrieden sein könnte.
Bei beiden neuen Hochzeiten habe ich Verhalten beobachtet, das ich nicht für mich selbst will, so wie es einige Sachen gibt, die ich an ihrer Partnerschaft begehrenswert finden kann. Es freut mich, dass es ihnen in ihren Hochzeiten gut geht, aber ich denke nicht, dass sie heiraten müssen, nur um ebenso zufrieden zu sein.
Mein längstes Verhältnis hielt mit Unterbrüchen für ungefähr 5 Jahre an und es war eine gesundheitsschädliche, süchtige, beinahe würgende Situation. Vor kurzem habe ich erfahren, dass mein damalsiger Lebensgefährte nur wenige Wochen, nachdem er mir das Skalpell auf die Brust gelegt hatte und mich heiraten wollte, einen anderen hatte.
Er wollte wohl nur, dass eine Dame an seiner Seite sitzt. Ich kann auch aus historischer Sicht nachvollziehen, warum es damals noch andere Vorzüge für Frauen gab.