Homo Kontakt

Der Homo-Kontakt

Laut Hassenstein gehören Menschen zumindest im Frühstadium zu den schwangeren Frauen, die in engem Kontakt mit ihrer Mutter aufwachsen. mw-headline" id="Kontaktangebote">Kontaktangebote[Edit | < bearbeiten Sie den Quellcode]. Homo.net ist seit 1996 eine Online-Community für Menschen mit Homosexualität. Homo.

net fungiert als nationales Kontakt- und Informationsportal für lesbische, biographische und sexuelle Menschen im angelsächsischen Sprachraum. Ein moderierter Relay Chat im Netz, Rubrikenanzeigen und ein automatischer, profilbasierter Dating-Service werden vom Internetportal hauseigen. Der Szenenführer präsentiert seit Juni 2000 Anschriften von homosexuellen Vereinigungen, Initativen, Beratungsdiensten sowie Treffpunkten und Fahrtgebieten.

Der Gay City Guides wurde im Okt. 2008 in ein unabhängiges Programm unter dem Titel gay-szene.net aufgeteilt. Das homo.net-Portal wird seit Anfang 2008 durch ein Glossar für homosexuelle Fachbegriffe aufbereitet. Im Rahmen dieses Projekts sollen die Fachbegriffe in den Kontaktstellen der Gay-Szene erläutert werden. Sämtliche in den Rubriken verwendete Fachbegriffe werden mit dem Homolex-Index verglichen und die Begriffsbestimmung wird mit dem Werbetext verknüpft [1] Im Sommer 2015 wurde das Gay-Lexikon in ein unabhängiges Forschungsprojekt unter dem Titel homolex.com ausgliedert.

Das homosexuelle Online-Netzwerk wurde 1996 als homo.de aus der homosexuellen Oskar Wilde Boutique in Frankfurt aufgesetzt. 1999 zeichnete die Frankfurt am Main das Buchprojekt homo.de als bestes Themenbuchgeschäft im dt. Netz für seine Sortimentsgestaltung und die Nutzung von Community-Services für die Homosexuellengemeinschaft aus. Aufgrund der Zusammenarbeit mit dem englischsprachigen Verlag Millivres Prowler Group wurde im Jahr 2000 mit der Internatinalisierung des Internets unter dem neuen Nahmen homo.net begonnen.

Aufgrund der einfachen Zugänglichkeit eines großen gleichgeschlechtlichen Personenkreises unter den unbekannten Rahmenbedingungen des Internet wurde homo.net zum Kooperationspartner vieler Online-Umfragen und medizinischsoziologischer Untersuchungen im Rahmen der Aids-Prävention. Medien: Michael Bochow: Kontakt-Seiten Studium (2006) Befasst sich mit dem Grundwissen der Teilnehmer der Kontaktstellen über Infektionswege und Gefahren sowie das gegenwärtige Gefährdungsverhalten.

mw-headline" id="Differenzierung_der_Zellkontakte">"Differenzierung_der_Zellkontakte">"Differenzierung_der_Zellkontakte[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Zellübergänge sind die unmittelbaren Berührungspunkte zwischen den einzelnen Zellgruppen im Körper. Ihre Funktion ist es, das Gespinst festzuhalten und es den Zellkern zu erlauben, untereinander zu kommunizieren. Sie können zum Beispiel von aussen, z.B. von anderen Zellkörpern, in den Innenraum übertragen oder auch von der Zellkulturen an die benachbarten Zellkulturen übertragen.

Cell Adhäsionsmoleküle vermittelten den Kontakt zwischen der Zelle sowie zwischen der Zelle und der Extrazellularmatrix. Ein besonderes Merkmal sind die kanalbildenden transmembranen Proteine der Gap Junctions, der Konnexine und Inprote. Okkludierende Übergänge, auch Barrierekontakte[1] oder wasserundurchlässige Anschlüsse genannt, stellen den nahen Kontakt zwischen den Zellräumen her und steuern den Strom von Ionen der Moleküle durch den interzellulären Raum.

Klebeverbindungen [1] oder Verankerungsverbindungen verknüpfen die Näpfchen auf mechanische Weise. Es werden zwei Funktionsgruppen unterschieden: Kommunikationsknotenpunkte oder Kommunikationskontakte[1] erlauben den ungehinderten Fluss von optischen oder elektronischen Systemen (Ionen und kleineren Molekülen). Kohäsion und Zellkommunikation sind die Grundvoraussetzungen für die Entwicklung komplexerer Organisation.

Nur dann ist es möglich, die Zelldifferenzierung und damit die Gewebespezialisierung zu erreichen. Verankerungsverbindungen beheben dieses Phänomen, indem sie das Zytoskelett innerhalb einer Zelllinie mit dem anderer Zelllinien oder mit der exz. zellulären Matrize verknüpfen. Lodish et al. : Molekulare Zellbiologie, 6.

Zettwender TF, Steeber DA, Chen A, Engel P: Selectine: vaskuläre Adhäsionsmoleküle. ? Breite FH, Rosário M, Burchmeier W : Ausgewogene Zelladhäsion und Wnt-Signalisierung, die Schlüsselrolle von ?-Catenin. Zelle. Die Rolle der Immunglobulin-Superfamilie Zelladhäsionsmoleküle bei der Metastasierung von Krebs.

In J Cell Biol. 2012, 2012, S. 340296. doi: 10.1155/2012/340296. Alberts, B. et al : Molekularbiologie der Zelle.