Falls Sie das Gefuehl haben, dass etwas mit Ihrer Beziehung nicht in Ordnung ist, dann ist wahrscheinlich etwas nicht in Ordnung. Vergleicht man sich mit ihnen, findet man schnell etwas, das falsch zu sein scheint. Life is change. Darum ist es so schwierig, die bereits vorhandene Leidenschaft zu ertragen. Ob der erste Beziehungsabbruch nach sechs Jahren, die kleinen Sachen, die erst im zweiten Jahr spürbar und lästig werden, oder die Eigenheiten, die nicht als liebenswürdige Eigenheiten durchkommen: Sie sind die einzigen, die es gibt:
Jede Beziehung ist eine Änderung. Wer gut ausgewählt hat, ergänzt und unterstützt sich selbst. Laufen oder Verweilen - signalisiert, dass die Beziehung vorbei ist: Wenn man sich nicht mehr stützen will, die Pflege zu einem fremden Wort geworden ist, der Achtung schwindet und Argumente zu Schlachten verkommen, auch wenn Lärm in irgendeiner Weise physisch werden soll, dann steht die Abspaltung an.
Zeichen dafür, dass ihr schon sehr verspätet seid: alle Arten von Erpressungen und psychischen Kriegen, Demütigungen in Streitigkeiten, ihr habt nichts zu erzählen, ihr wollt euch nicht mehr anfassen, ihr seid nur nervig.
Obwohl es Unterschiede gibt, ob er leidenschaftlich, intensiv und befriedigend ist oder nicht, sind sich die meisten über das Prinzip des Geschlechts ohne Zuneigung einig: Es wirkt. Lieben ohne Geschlecht - kann das sein? Welche Bedeutung hat die Intimsphäre für das Arbeiten einer Sozietät? Am Anfang jeder Beziehung steht die physische Anziehung.
Physische Verbundenheit ist eine Selbstverständlichkeit, wenn nicht gar das Allerwichtigste. Soweit es harmonisiert, werden die ersten beiden Schwangerschaftswochen oder gar Schwangerschaftsmonate durch eine möglichst große räumliche Distanz bestimmt. Andere Gebiete, in denen früher die räumliche Nähe entscheidend war, kühlt ebenfalls ab: Das ständige Knutschen wird durch gelegentliche Küsschen ersetzt.... Und was geschieht mit der Zuneigung?
Es ist frustrierend, solche Beziehungsdarstellungen in einem so komprimiertem Zustand zu verstehen, bringt aber die Wirklichkeit vieler, vor allem langfristiger Kooperationen gut auf den Punkt. Heißt das auch, dass die Beziehung immer weniger wird, bis sie eines Tages vollständig durch Gewohnheiten ersetzt wird? Obwohl sie sehnsüchtig an den Anfang ihrer Leidenschaft zurückdenken und sich oft gar verpflichten, etwas in ihrem Sexleben oder ihrem allgemeinen Zusammensein zu ändern.
Möglicherweise wird es für eine Weile funktionieren und der Beziehung zu einem neuen Schwung helfen - aber viel zu oft wird der Alltag alles wieder ersticken, was von vielen Ehepaaren billig akzeptiert wird. "Ja, ist es, aber Liebhaber sollten sich nicht mit zufälligen Anspielungen, raren Küsse und vierteljährlichem Sex begnügen.
Vertrautheit ist unerlässlich für die Beziehung! Wie wichtig ist Vertrautheit im Dasein? Der Mensch ist schon als Kind und Kind so stark auf körperliche Aufmerksamkeit und Menschennähe angewiesen, dass sein Rückzug zu beträchtlichen Störungen der Entwicklung bis hin zum Tod führt. Im Laufe des Lebensverlaufs nimmt die Kraft der Not und die persönliche Bindung an die Naehe ab, aber sie bleibt immer noch.
Berühren, Umarmen, Streicheln, Zusammensitzen oder Zusammenlegen, Küssen und schließlich Sex. Grundsätzlich ist Vertrautheit in jeder emotionalen Beziehung wichtig, aber mit unterschiedlichen Intensitäten. Im Familienkreis ist die physische Verbundenheit ein beständiger Wegbegleiter, die Hände des Vater auf der Schultern, das Streicheln der Mutter über die Wangen, die geschwisterliche Umfassung - Vertrautheit ist immer da.
Ein solcher Austausch von Sympathie ist für alle eine Selbstverständlichkeit - wenn ein guter Bekannter die Willkommensumarmung oder die Mama den Wangenkuss verweigert, würde das zu großem Missfallen werden. Solche Verhältnisse genießen Konsistenz, wenn es um physische Annäherung geht. Nicht nur regelmäßiger und erfüllter Geschlechtsverkehr zeichnet die innigen Liebebeziehungen aus, ebenso wichtig sind die kleinen Dinge des Alltags: Umarmungen, Küsse, der Wunsch, die Verbundenheit des anderen zu fühlen und zu genießen, einfach seine Handkontakt.
Physikalische Verbundenheit bedeutet nicht nur physikalische, sondern auch seelische und psychologische Naehe. Der Umgang mit einander zeigt Vertrautes und Zugehöriges; deshalb kann Vertrautes auch solche Empfindungen erzeugen oder stärken - macht einfach Freude. Dabei ist es äußerst bedeutsam, dass das Paar nach körperlicher Verbundenheit strebt. Jedermann weiß, was ein Kuß oder eine Knutscherei nach einer langen Pause, einem Kampf oder einem anstrengendem Tag bewirken kann.
Das Berühren Ihres Liebsten beruhigt Sie, schafft Sicherheit und sorgt dafür, dass Bedenken verschwunden sind, weil Sie spüren, dass es jemanden gibt, der Ihnen angehört - Sie sind nicht allein in der ganzen Welt. 3. "Natürlich muss man hinzufügen, dass das Verlangen nach Vertrautheit und Vertrautheit von Mensch zu Mensch sehr verschieden ist.
Solange beide Seiten eine ähnliche Einstellung haben, wird ein fehlender Intimismus in der Beziehung keinen großen Nachteil haben. Dürfen und wollen beide ihre gegenseitige Achtung zum Ausdruck bringen, ist das in Ordnung. Entscheidend ist, dass beide Seiten die gleiche Einstellung zum Theme haben: Es ist die gleiche Einstellung:
Die einen können es nicht genug sein, andere können gut darauf verzichten und wieder andere wollen die Vertrautheit in ihre Beziehung zurückbringen, weil sie sich einig sind, dass das Gefühlsleben durch die physische Verliebtheit zu ergänzen ist. Sind sich beide Seiten einig, dass sie die räumliche Entfernung reduzieren und wieder mehr Kontakte knüpfen wollen, können die folgenden Hinweise dazu beitragen, einander wieder anzunähern:
Früher war ein Kuß oder eine intime Umarmung selbstverständlich, solche Überlieferungen gehen im Alltagsstress unter. Auch kleine Dinge machen deutlich, wie sehr man die Verbundenheit vermisst und wie sehr man sie genießt: Annäherung und kleine Berührung können ohne großen Kraftaufwand in den Arbeitsalltag miteinbezogen werden.
Küsse werden in einer Partnerschaft oft unterbewertet, aber Umfragen haben gezeigt, dass sie mehr Vertrautheit und Freude schaffen als Geschlecht. Sie wird oft übersehen, weil sie als Teil der ursprünglichen Vorliebe oder des Vorspiels abgelehnt wird und somit keinen festen Bestandteil des täglichen Lebens mehr hat. Da im Alltagsleben wieder mehr Vertrautheit angestrebt und geküßt wird, wird der Wunsch nach Geschlecht beinahe von selbst wieder auftauchen.
Man kann sich nicht die Zeit nehmen und den anderen Menschen wieder kennenlernen - genau wie zu Beginn der Beziehung. Ein offenes Gespräch über Vertrautheit kann dazu beitragen, die Erwartungen der beiden an die Beziehung zu ergründen. Häufigkeitsstatistik über Geschlecht sollte keine Rolle spielen, die einzige wichtige Sache ist, wie viel Vertrautheit Ihre Beziehung benötigt, um Sie zufrieden zu stellen.