Zahlreiche Hilfsmittel sollen uns helfen, mehr zu trainieren, uns gesund zu ernähren und ausgewogener zu werden. JAM! Autor Philipp hat es eine ganze Weile ausgeteste. Es geht nicht mehr. 8 Schlafstunden, 2,5 Std. im Dreamland, fasst der Schlaftracker auf dem Pad zusammen. Laut dem Mobiltelefon sollte ich eine köstliche Faser zu mir nehmen. Okay, Mobiltelefon, solange es gut für mich ist.
Heute hat der Pedometer nicht allzu viel zu bieten, die Energierechnung ist schimpflich. Das Handy sagt Schlafengehen. Doch der Pedometer sammelte nur 2.000 Schritt. Aus den Fenstern der Pubs und Gaststätten sehe ich die Menschen, die dort mit ihren Freundinnen und Kollegen zusammensitzen, und ich bin verärgert, dass ich mein ganzes Schaffen von der Technologie bestimmt haben.
Kein Bedarf an Bewegung. Es spukt. Ich fühl mich spukt. Es ist keine weitere Zeit mehr. Mir geht es gut. Zu den wichtigsten Faktoren gehören die Anzahl der Körperflüssigkeiten, wie z.B. Körperfett, Fett gehalt, Körperfett oder auch die Darmtätigkeit. Treibe ein wenig mehr Bewegung, esse ein wenig bewusst. Ich bin nicht befriedigter, wenn ich mein eigenes Verhalten zu ändern und mich mit anderen zu vergleichen suche, 24 Std. am Tag, 7 Tage die Jahr.
Ich will nicht, dass ich so lange am Schreibtisch sitze.
Anthony Little's Forschungsteam an der University of Stirling hat aus verschiedenen Bildern durchschnittliche Bilder von Gesichtsbildern mit verschiedenen Symmetrien oder Asymmetrien gemacht. Auf diese Weise wurden drei verschiedene Gesichtmodelle in weiblichen und männlichen Varianten geschaffen: Europäer, Afrikaner, Japaner und Sammler des Hadza-Volkes und Makakenaffen. Anschließend werteten die Testpersonen die Gesichter aus.
Die Folge: Je gleichmäßiger das Gesicht war, umso einfacher war es für die Zuschauer, das Geschlecht zuzuordnen. Als besonders männlich bezeichneten die Probanden in einem weiteren Teil des Experiments die Aufnahmen von MÃ??nnern mit einer höheren Gleichlauf. Gleiches trifft auf die Frau zu - besonders weiblich erscheinen die symmetrischen Mienen. Dabei sind die Gesichtssymmetrie und die geschlechtsspezifischen Gesichtsunterschiede Zeichen für "gute Gene".
Danach können besonders gesündere Menschen z. B. Erkrankungen besser überleben und so symmetrische und geschlechtertypische Gesichtszüge ausbilden. Sie kommen zu dem Schluss, dass die signalisierende Wirkung des Gesichtes wahrscheinlich frühzeitig im menschlichen Familienstammbaum entstanden ist, da die Resultate bei Macaques vergleichbar waren.