Ihre Tocher ist unmündig? es gibt auch wenige Beispiele, in denen Ihre Tocher dann "könnte" - Taschengeld§§) ja unterschreiben muss..... Wenn sie nicht reagieren, aber den Auftrag per Inkasso erzwingen wollen, müssen sie Flagge zeigen! Aber vielleicht kann ein Gesprächstermin mit Ihrer Tocher "Erleuchtung" einbringen.
Doch nein, es wäre völlig absurd, hier eine Verbindung zu vermutet und sich die eigene Nase zu schnappen, denn wir alle wissen, dass jeder, der mein Gehalt will, ohne dass ich dafür ein rosafarbenes Pferd erhalte, ein schädlicher, schädlicher Schwindler ist. So gehen Sie zuerst ins Netz und rufen laut zwei Unternehmen an, von denen Sie nicht wissen, warum oder warum sie von Ihnen Gelder wollen, nämlich Schwindler.
Sind alle so dumm wie wir? Sie haben 15 Minuten Zeit, um Ihre personenbezogenen Angaben zu löschen, andernfalls fragen Sie die Fachredaktion danach. Wie erhalte ich meine personenbezogenen Angaben hier wieder ruiniert? Berlin38 schrieb: Berliner38 schrieb: Wie erhalte ich meine personenbezogenen Angaben hier wieder ruinen?
Wenn es nicht klappt, war es dann deine 6-jährige Tocher, die natürlich mit ihrem Mobiltelefon alles tun kann, was sie will.... machst du Witze über uns? Ihre Unkenntnis, wie Sie Ihre personenbezogenen Informationen löschen können, ist eine Erklärung für vieles................................................................................................................................
Betrügerisches Werben in Apps: Abonnementfallen sind zurück - Digital
In Anzeigen werden manchmal bezahlte Abos verheimlicht, die dann über den Mobilfunkbetreiber in Rechnung gestellt werden. Mobilfunkbetreiber empfehlen dem Abonnenten eine Beschwerde. Bis Nadine Könster ganz sicher war, wo sie in die Fangemeinde geraten war, dauerte es eine Zeitlang. Nadine Könster hat zufällig einen von ihnen angeschrieben, meint sie heute - und anscheinend ein Abo geordert, das sie 4,99 EUR pro Kalenderwoche ausgibt.
Der Mobilfunkprovider Congstar, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Telekom in Bonn, hat den Geldbetrag unmittelbar über seine Mobilfunkrechnung eingezogen. "Glücklicherweise habe ich mir meine Scheine sorgfältig angesehen", sagt die Verkäuferin, die ihren richtigen Name nicht publizieren will, "viele Leute tun das nicht und finden, dass alles in Ordnung ist. Es waren 14,97 EUR für drei Kalenderwochen im Monat Januar, der gleiche Wert wurde von Congstar im Monat Januar abgebucht, bis die Firma KÖSTER ein Verbot verhängte.
Mit dabei war eine "Abo-App" von My Mobile Company in Brandenburg, die ihr Honorar mit so genannten "mobilen Mehrwertdiensten" im Umfeld von Games und Entertainment erbringt. Das war für ihn eine schwer durchschaubare Aufstellung. Jährlich werden wahrscheinlich mehrere tausend Mobilfunknutzer, oft minderjährig, zu Opfern dieses Betrugs, der immer dem von Nadine Könster ähnelt: Der Benutzer anklickt auf ein Werbebanner, eine Werbeseite wird geöffnet, er schiebt es weg - und später werden Abonnementgebühren auf der Abrechnung stehen.
Die Anzahl der getäuschten Benutzer kann nicht exakt geschätzt werden. Fraud arbeitet nach einem simplen Schema, bei dem die Provider ein technologisches Vorgehen aus der Anfangszeit der mobilen Kommunikation nutzen. Durch Antippen der Anzeige stößt der Benutzer einen Prozess namens WAP-Abrechnung an. Die Abkürzung WAP steht für "Wireless Application Protocol", einen Übertragungsstatus, der früher für das mobile Netz mit geringer Bandbreite vorgesehen war.
Dies ist sowohl praktisch als auch für den Benutzer schädlich.