Eine Ausbildung, die nicht nur theoretische Grundlagen vermitteln, sondern auch Praxiserfahrung, optimale Lernvoraussetzungen in kleinen Lerngruppen von 30 Studenten, wirtschaftliche Selbständigkeit bereits während des Studiengangs, nationale und internationale Anerkennung und hervorragende Arbeitsmarktchancen bieten.... All dies wird von der dualen Fachhochschule Baden-Württemberg Lörrach angeboten! Die theoretischen Phasen an der Universität und die praktischen Phasen im Unternehmen werden im Rahmen des Doppelstudiums abgewechselt.
Studierende erhalten nicht nur während des Studienaufenthaltes einen Vorgeschmack auf das Hochschulleben, sondern können sich auch mit ihrem zukünftigen Traumjob vertraut machen. Im Praxistest übernimmt er früh Eigenverantwortung und kann das in den theoretischen Phasen erworbene Wissen unmittelbar einbringen. Seit mehr als 30 Jahren bildet die DHBW Lörrach in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen aus.
Mehr als 2.100 Jugendliche absolvieren zurzeit bei rund 750 Doppelpartnerunternehmen die berufsintegrierten Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fächern Betriebswirtschaft, Technologie und Gesundheitswesen.
Bei der Veröffentlichung von Google Chrome im Jahr 2008 konnten Sie sich nicht vorstellen, welche drastischen Änderungen dies für Desktop-Browser mit sich bringen würde. Opern erreichte einen Anteil von gut 4 und Safari einen Anteil von fast 2 Prozentpunkten. In den vergangenen zehn Jahren hat auch der Internetexplorer Verluste erlitten und liegt nur noch bei 13%.
Rechnet man die fast 10-prozentige Zahl der Edge-Benutzer hinzu, erreichen die Microsofts eine Quote von 23-prozentig. Aber Chrome war nicht der einzige, der in den vergangenen zehn Jahren gewachsen ist. Mit der zunehmenden Popularität von Mac Computern hat Safari jetzt zweistellige Ergebnisse mit einem Wert von fast 11% erzielt. Opern verwenden nur noch knappe 3 Prozentpunkte, obwohl der norwegische Webbrowser nun auch auf die Chrom-Engine aufbaut.
Chroms Beliebtheit beruht im Grunde auf einer wesentlich höheren Leistung im Vergleich zur Konkurenz mit geringer Auslastung. Noch heute ist für viele Nutzer die Schnelligkeit eines Browsers beim Aufbau einer Seite ein entscheidendes, wenn nicht gar das ausschlaggebende Kriterium. Vor kurzem hat Mozilla den neuen Mozilla Explorer 57 auf den Markt gebracht.
Microsoft erkennt die Vorzüge des in Windows 10 eingebauten Edge-Browsers vor allem in seiner Schnelligkeit und beansprucht zudem, dass er deutlich besser ist als Chrom und MozillaFox. Wurde Google Chrom von Mozilla und Edge eingeholt oder gar uebertroffen? In den Einzeltests wurde der am schnellsten arbeitende Webbrowser zu 100 % eingestuft.
Bei jedem Vergleichsindex wird die Ausführungszeit der ersten Wiederholung, der Mittelwert der vier schlimmsten Läufe und der Mittelwert aller außer der ersten Wiederholung errechnet. Mit ARES-6 wird auch ein Gesamtresultat in Millisekunden bestimmt, das den geometrischen Mittelwert aller zwölf Prüfergebnisse wiedergibt. Der klare Gewinner dieses Tests ist Chrome. Der Google-Browser erledigt die Aufgabe durchschnittlich nach 23,37 Millisekunden, während für die ARES 6-Tests mit 65,26 und 71,1 Millisekunden erheblich mehr Zeit benötigt wird.
Das Web 2.0 von Basisemark versprach, die Performance von Browsern in der Realität zu messen. Chrome 64 ist auch der klare Gewinner in der Basis mit 584,23 Punkten. Mit 357.48 und 342.22 liegen sie weit zurück. Geringe Abweichungen zwischen den einzelnen Komponenten verhindern unbedeutende Cacheoptimierungen durch den Webbrowser.
Mit 372,13 Punkten liegt Edge eigentlich kurz vor Chrome, der nun 371,21 in der Variante erreicht, was eine leichte Erhöhung gegenüber seinem Nachfolger mit 348,76 Punkten ist. Mit diesem Test kann Mozilla nicht Schritt halten. Dabei kann der JettStream der Microsoft Browserkante für sich selbst sein. Chrom 64 ist etwas niedriger als sein jeweiliger Nachfolger und selbst für Mozilla muss sich eine Niederlage eingestehen.
Der Test dient der Simulation von Anwenderaktionen zum Einfügen, Ergänzen und Löschen von To-Do-Elementen anhand mehrerer Beispielen in TodoMVC. Chrome 64 liegt mit durchschnittlich 91,4 Läufen an erster Stelle und kann sich mit einem Vorgängerwert von 85,8 leicht von seinem Konkurrenten unterscheiden. Mit 68.1 steht Mozilla 58 an zweiter Stelle, während Edge 52.6 hat.
Die Gesamtresultate der fünf Benchmark ARES-6, Basemark und MotionMark, sowie der beiden Tachometer bestimmen Chrome als eindeutigen Gewinner. Mit 95, 30 Millionen Euro hat der Google-Browser ein nahezu einwandfreies Suchergebnis vorzuweisen. Den zweiten Platz belegt Edge mit 69,7 Prozentpunkten. Mozilla 57.0. 4 schafft 59,7 und Mozilla 58 mit 60,5 Prozentpunkten ein etwas höheres Niveau als sein Vorgängermodell.
In der CPU-Auslastung unterscheidet sich der Webbrowser kaum. Schließlich: Was nutzt eine geringe CPU-Belastung, wenn der Webbrowser den Rechner viel mehr für die ihm zugewiesenen Tasks nutzt? Google Chrome beispielsweise dauert etwas mehr als 48 s für den ARES-6-Test, während Google Chrome beinahe zwei Min. Zeit hat.
Der Edge hat den Test erst nach vierminütigen 26 sec. bestanden. In Bezug auf die Speichernutzung gibt es auch kaum Unterschiede zwischen den Browsern. Andere Anwendungen haben unter Chrome während des ARES-6-Tests etwas mehr Arbeitsspeicher zur Auswahl als mit Edge. Google Chrome kann als der am schnellsten arbeitende Webbrowser unter Windows angesehen werden.
Im Allgemeinen jedoch sind Edge und Mozilla auf dem Vormarsch, der Performanceunterschied zu früheren Jahren ist nicht mehr ganz so groß. Wenn Sie Google Chrom aus Gründen des Datenschutzes nicht nutzen möchten, können Sie zu den Chromalternativen für Google Chrom umsteigen. Anmerkung: Am 24. Januar 2018 wurde der Beitrag mit Werte für die Version 58.0 erweitert.
Die Benchmark-Ergebnisse für Chrome 64 wurden am 26. Januar 2018 ergänzt.