Es ist ein Spiel: Tinder-Mother Spielgruppe erwirbt Anti-Tinder-App | Message
hungernd nach dem Wettbewerber Scharnier, einem 7-jährigen Betrieb, der tatsächlich eine bspw. Anti-Zunder-App ausliefert. Der Match-Konzern wird mit 51% mehrheitlich an der Gesellschaft beteiligt sein, mit der Möglichkeit, die verbleibenden Aktien innerhalb der kommenden 12 Monaten zu übernehmen. Mit der App des gleichen Namens belegt Scharnier den 5. Platz unter den iPhone Dating Apps mit den höchsten Umsätzen.
Im Original hatte die App bis auf eine einzige Ausnahmen die gleichen Features wie Tinder. Zunder arbeitet so: Durch ein " Streichen " nach vorne oder hinten drücken Sie Ihr Anliegen oder Ihre Desinteressen an einer Persönlichkeit aus. Basis für das "Swipe" sind nur Personenfotos und ein Kurzprofil. Bei einem " Streichen " nach vorne, ist es ein " Match " und Sie haben die Moglichkeit, sich untereinander Botschaften zu schicken.
Das Original der Scharnier-App hatte neben den Tinder-Funktionen eine weitere Ausnahmen. Registrierungen waren nur über die Website von Google möglich. Außerdem wurden dir nur Leute gezeigt, mit denen du wenigstens ein Netzwerk auf Twitter hast (Freunde von Freunden). Bereits vor zwei Jahren entschied sich Scharnier, dem Zunderstrom zu entfliehen und das Erzeugnis in großen Teilstücken umzustellen.
Das " Abgleichen " von Menschen über ein " Streichen " entfällt. Der Unterschied zwischen der heterosexuellen und der traditionellen Tinderzielgruppe ist, dass es sich um Menschen handelt, die sich für Zusammenhänge interessieren und den gesamten Dating-Prozess ernst meinen. Mit der Vorstellung der neuen App war es gelungen, das Unternehmens zum Erfolg zu führen. Der Riese im Dating-Universum ist dafür bekannt, kleine eigenständige Firmen zu unterdrücken.
Die Match-Gruppe würde mit Scharnier eine Portfoliolücke schliessen, so Match-CEO Mandy Ginsberg. Scharnier spricht die Jugendlichen an, die die Informationen über Tinder kennengelernt haben, aber jetzt schlichtweg aus den Zahlen herausgewachsen sind. Mit der Aufnahme in den Verwaltungsrat der Gesellschaft hatte die Match Group bereits 2017 den ersten Sprung zur Akquisition von Haringe gemacht.
Match ist nicht nur für sein Dating-Portfolio bekannt, sondern auch für eine gewissen Unkenntnis in dieser Industrie. Match hatte in der vergangenen Zeit mit Patentstreitigkeiten gegen Hummel für Aufsehen gesorgt. Für den Fall, dass es sich um eine Patentklage gegen Hummel handelte. Darüber hinaus hatte Facebooks aus Gründen der Datensicherheit gleichzeitig Anwendungen wie z. B. Scharnier die Gelegenheit genutzt, über Facebooks Informationen von Bekannten und Bekannten zu erhalten.
Scharnier antwortete mit der Vorstellung der neuen App und der Fähigkeit, sich per Mobiltelefon zu melden, um die Nutzung von Skype vollständig zu umgangen. Zielpublikum der beiden Firmen sind Jugendliche, sprich Tausende von Jahren. Sie würden jedoch derzeit eine Migrationsentwicklung von Platformen wie z. B. WLAN zeigen und damit die Zukunftsfähigkeit von Tinder and Co. absichern.
Neueste Modelle der Dating App von GFK haben erneut den Verdacht auf diese Sicherheitslücke geweckt. Der Hinge-Gründer McCLeod betrachtet dies jedoch als Kompliment: "Es ist klar, dass Menschen auf Twitter Hinge benutzt haben.