Beiden Partnern sollte klar sein, dass es im Unterschied zum Alleinsein vorwiegend günstiger ist, das Zusammenleben als Paar zu erlernen. Ein gutes, funktionierendes Verhältnis kann unser eigenes Glücksgefühl ausmachen. Ein intaktes Verhältnis zu einem geeigneten Ansprechpartner ist für uns nicht selbstverständlich. Jede feste Beziehung erfordert jedoch individuelle Konzessionen von ihren Beziehungspartnern, d.h. Beziehungen und Kompromiß.
Kompromissbereitschaft beider Seiten ist entscheidend für den dauerhaften Gelingen einer Zusammenarbeit. Das ist das größte Gefuehl der Zuwendung, das wir haben. Es erzeugt Verbundenheit und das wunderschöne Sicherheitsgefühl. In alltäglichen Beziehungen wird die Partnerliebe in der Regel kaum dauerhaft spürbar, da wir mit vielen anderen Sachen zu tun haben.
Wir neigen dazu, die Zuneigung zu unserem Gesprächspartner in gewissen Augenblicken zu spüren: Beispielsweise, wenn unser Kollege uns glücklich macht oder wenn wir wunderbare gemeinsame Erlebnisse haben. Es kann auch viel Geld fließen! Für unseren Teilhaber müssen wir zu Anfang unserer Beziehung nicht "brennen". Lieben ist nicht dasselbe wie Verliebt sein! Eine tiefgründige, intime Beziehung entsteht im Lauf der Zeit.
Vor allem aber ist wahre Zuneigung unbedingt notwendig! Und wer für seine (vermeintliche) Zuneigung etwas anderes verlangt, verliebt sich nicht wirklich! Eine freundschaftliche Beziehung zu unserem Gegenüber ist die Grundlage für eine permanent arbeitende Beziehung, denn wir können nicht immer "nur Liebespartner" sein. Im Rahmen unserer Beziehungen schließen wir Verträge, Arrangements und legen Regelungen für unsere Zusammenarbeit fest.
Zum Beispiel kann ein Ehepaar zustimmen, einander geschlechtlich zu vertrauen, weil sie beide die eindeutige Idee und den Willen zu einer Monogamie haben. Wenn beide Parteien eine polygame Disposition haben, können sie sich natürlich auch sexuelle Beziehungen außerhalb der Beziehung einräumen. Sind beide gleichberechtigt mit dem Haushalten beschäftigt oder soll ein einziger Ansprechpartner diese Aufgaben übernehmen?
Um ein harmonisches Verhältnis und die Wahrung des beiderseitigen Vertrauen zu gewährleisten, ist es äußerst wichtig, dass die gemeinsamen Vorschriften nicht verletzt werden und dass Abkommen und Abkommen befolgt werden! Verständigung in einer Beziehung kann schwer sein. Das letztere ist natürlich ein großes Hindernis, denn um einen Beziehungskampf zu beenden, muss ein Ehepaar unbedingt miteinander reden.
Jedoch ist die Verständigung in einer Beziehung sehr wichtig, beinahe unverzichtbar, um Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen gerecht zu werden. Dies ist der einzige Weg für unseren Gegenüber. Es ist ganz selbstverständlich, dass auch in einer Beziehung Konflikte entstehen. Danach ist es wichtig, den Konflikt anzupacken und, wenn nötig, seine Schüchternheit zu besiegen.
Sie sollen in der Lage sein, ihre Gefühle wieder in eine Konfrontation zu bringen und eine Sachebene zu erreichen. Emotionale Verbundenheit ist das Empfinden, wie sehr wir uns mit unserem Gesprächspartner verbindet haben. Je mehr wir uns von unserem Gesprächspartner wahrgenommen, gemocht und angenommen werden.
Die Gefühlsnähe wird in einer Konflikt- oder gar Beziehungsphase natürlich nicht so ausgeprägt sein wie in der Harmonie. Bei den meisten Ehepaaren ist das Verlangen nach physischer Verbundenheit am Anfang ihrer Beziehung recht hoch. Mit der Zeit sinkt dieses Verlangen meist wieder und die physische Verbundenheit ist auf den Geschlechtsverkehr begrenzt.
Wenn die Beziehungen sehr unterschiedliche Bedürfnisse nach räumlicher Nähe haben, kann dies zu Problemen führen. Wer öfter nach Verbundenheit Ausschau hält, sie aber nicht bekommt, wird oft rasch zurückgewiesen und abgewiesen. Auch gibt es Fälle, in denen Menschen ganz andere Annäherungen an ihren Lebenspartner wünschen oder sich lieber distanzieren.
In Krisen- und Stresssituationen sucht der eine die Verbundenheit seines Gesprächspartners verstärkt, der andere braucht mehr Weite und persönlichen Frieden. Damit keine Missverständnisse aufkommen, sollte ein Gesprächspartner, der mehr Entfernung will, dies eindeutig erklären und nachweisen. Wichtig für jede Beziehung ist jedoch, dass es immer eine Phase der körperlichen und emotionalen Verbundenheit zwischen den Teilhabern gibt.
Geschlecht ist wichtig in einer Beziehung, wenn es für wenigstens einen Ehepartner wichtig ist! Da gibt es Verhältnisse, in denen es kaum Geschlechtsverkehr gibt, weil es für beide nicht sehr wichtig ist. Trotzdem kann auch eine "sexarme" oder gar ungeschlechtliche Beziehung fröhlich und beständig sein. Für andere Paare bedeutet regelmässiger Geschlechtsverkehr viel Freude und physische Naehe.
In der Regel wird das Sexualitätsthema zum Problem, wenn einer der beiden Gesprächspartner ein viel größeres Sexbedürfnis hat als der andere. Die Partnerin mit dem grösseren Geschlecht empfindet sich dann oft abgewiesen, verworfen oder gar nicht geliebt. Andererseits empfindet der weniger begierige Ehepartner oft das Gefühl, dass es sich "nur" um Geschlecht handeln würde, was der Entwicklung des Begehrens natürlich noch mehr zuwiderläuft.
Falls Sie sich in einer Lage befinden, in der Sie oder Ihr Lebensgefährte viel mehr oder weniger Geschlecht wünschen, ist es für Sie nützlich, zusammen zu überlegen, was die wichtigsten Sexualmörder sind oder welche Umstände die Sexualität stärker stimulieren. Die Ausgewogenheit zwischen Enge und Entfernung ist ein weiteres Element, das für eine Beziehung wichtig ist.
Ehepaare benötigen Joint Ventures wie jeder andere auch. Sie benehmen sich nur als Ehepaar und werden von aussen als solche empfunden (als Individuen benehmen wir uns in der Regel anders als zusammen mit unserem Partner). Wenn wir uns die Freiheit erlauben und sie auch unserem Kooperationspartner geben! Mit unserem Tanzpartner müssen wir keine Kompromisse schließen, allein entscheiden und uns in gewissen Fällen ohne die Unterstützung unseres Geschäftspartners durchsetzen.
Mit unseren einzigartigen Erfahrungen kann unser Kooperationspartner immer wieder etwas über uns erfahren, unsere Anziehungskraft erhöht sich und natürlich haben wir immer wieder neue Gesprächsthemen. Selbst wenn dieser Aspekt als letzter erwähnt wird, ist gegenseitiges Akzeptieren und Tolerieren für jede Beziehung von enormer Bedeutung. Jeder von uns hat seine eigenen Ideen von Ordnung, Erziehung, Nahrung, Familienleben, Freizeitaktivitäten und vieles mehr.
Idealerweise teilen unsere Mitarbeiter unsere Ideen. Unsere Ideen unterscheiden sich in der Regel von unseren eigenen und wir gehen davon aus, dass er oder sie sich um unseretwillen rasch umstellen wird. Oftmals unbewußt versucht man, seinen Gesprächspartner durch Beeinflussung nach seinen Ideen zu verändern. Wenn wir nicht erfolgreich sind, sind wir nicht zufrieden und immer wieder verärgert, dass unser Gegenüber nicht so arbeitet, wie wir es uns wünschen.
Wenn uns das gelingt, wird unser Tanzpartner jedoch wütend auf uns sein, sich bei jeder sich bietenden Möglichkeit revanchieren, sich gefühlsmäßig und im schlimmsten Fall abgrenzen. Versuche, unseren Lebenspartner nach unseren eigenen Wünschen zu transformieren, versagen in der Regel bei geistig Gesundheit! Zweifellos müssen die Beteiligten bei einer Reihe von Punkten einen Kompromiss schließen. Doch nicht immer muss unser Ansprechpartner nach unseren Ideen vorgehen.
Ebensowenig ist unser Ansprechpartner da, um jeden Kundenwunsch unmittelbar, immer und an jedem Ort zu erfühlen. Letztendlich haben wir keine andere Wahl, als zu erkennen, dass unser Gesprächspartner andere Auffassungen hat und sich in gewissen Fällen anders als wir verhalten kann.
Wir sollten uns nach wie vor mit kleinen Schwachstellen und Fehlern abfinden, anstatt uns immer wieder darüber zu ärgern. 3. Dauerhafter Zorn bringt auf lange Sicht alle Lieben um. Aufrichtigkeit sollte in jeder Hinsicht eine selbstverständliche Sache sein. Unglücklicherweise nimmt es nicht jeder so ernst. Konstante Lüge wird nie vergeben und ist ein zuverlässiger Beziehungsmörder.
Gleiches gilt für die Loyalität gegenüber dem anderen. Wenn Loyalität für beide wichtig ist, sollte Treulosigkeit absolut verhindert werden, da Treulosigkeit sehr große psychische Schmerzen für denjenigen auslösen kann. Häufig ist Treulosigkeit das Ende einer Beziehung. Wiederholtes Schleudern oder wenn ein Gegner den anderen immer wieder im Stich läßt, ist es das Ende.