Aida Kanaren März 2016

Aida-Kanaren März 2016

Tuesday, 29. March 2016 - AIDA Club Botschafter Lucas vor AIDAsol. 1. Tag Sunday, 06.03.

2016

Wenn wir von unserer Erfahrung ausgehen, ist die Lösung klar: Nein! Das Familientreffen verlief ebenfalls problemlos, da Tore zuerst mit dem Zug zu uns kommen muss. Zuvor hatte die Firma Thjorven unseren speziellen "Einbruchschutz" rasch aufgesetzt. Dies ist aber auch nötig, da die flughafeneigenen Rettungssanitäter erst nach gut 15 min auftauchen.

Auch wir haben angemessene angrenzende Sitzplätze, obwohl wir uns nach wie vor weigern, die " unerhörten " Gebühren für die Platzreservierung bei AIDA zu zahlen. Die Nahrung: das jetzt unglücklicherweise gebräuchliche "staubtrockene Sandwich". Unser Gepäck kommt rasch an und wir schaffen den Weg zum anstehenden Umsteiger. Der Check-in bei AIDA verläuft wie gewohnt problemlos. Es sind auch Gates an Board erlaubt, obwohl es seine erste AIDA-Reise ist.

Unser Ferienhaus ist bereits fertiggestellt, die Kinderkabine sollte nicht lange auf sich warten lassen. Bei uns ist es nicht weit. Rasch wurde das Reisegepäck in der Kajüte verstauen und dann aufgrund des beträchtlichen "Lochs im Bauch" zu einem ersten Mal die Belladonna besucht. Mit dieser ersten Überlebensmessung ist die Hütte der Kleinen bereit und wir gehen auf eine Briefing-Tour für Gates.

Den Kindern gebührt die Anerkennung für das sehr frühe Stehen in ihrer Hütte bis dahin. Rasch kommt schon mal die Sonneneinstrahlung unmittelbar über das Raumschiff. Bundesligaziele und ich kann heute nur sehr begrenzt nachschauen. Unglücklicherweise gibt es auf AIDA keinen Himmel. Neben uns steht Mein Shiff 4, wo das Game des HSV auf der Großleinwand gezeigt wird.

Möglicherweise könnte AIDA prüfen, ob dies auch ein Dienst für ihre Schifffahrt wäre. Nachdem wir einige Pflichtfotos vor dem Boot gemacht haben, kehren wir zum So zurück und machen uns bereit für das Dinner. Danach erfolgt die vorgeschriebene Seerettungsübung. Mit AIDA. Zunächst notiere ich mein Terminkalender und dann dreh ich mich um das Boot, um das Klima zu ergründen.

Tore, Djorven und ich trafen uns um 10:00 Uhr vor der Belladonna zum Fruehstueck. Bei dem bescheidenen Klima nutzen wir die Gelegenheit, die beiden zu überzeugen, dass wir im Haus zusammen essen sollen. Wenn Elisabeth etwas später zum Fruehstueck zu uns kommt, muessen wir sofort "draussen sitzen". Im Anschluss an das Fruehstueck eine kleine Tour zum Fotoladen, um die Fotos von gestern zu sehen.

Zum einen, weil das Fruehstueck erst vor 20 Min. liegt, und zum anderen, weil bereits genuegend Rentner an den Tischen sitzen, obwohl die Aktion erst eine halbe Std. spaeter starten soll. Djorven will zum Teenager-Clubtreffen gehen, Ziele erzielen und sich beim Ablesen erholen. Elisabeth ist natürlich schon einmal auf einem Sportplatz. Doch nachdem die völlig schlaffe "Hostess" von AIDA verschwunden ist, gibt es immer noch 11 Personen für ein lustiges und sehr sportives Basketballspiel.

Nicht immer ist der Kommunikationsbereich die Kraft von AIDA. Um kein Urlaubsgefühl zu erzeugen, beginnt unser Fruehstueck um 07. 15 Uhr. Unglücklicherweise ist es nicht so heiß und ziemlich windgeschützt - so sind wir auch manchmal in den Nebelschwaden auf dem Weg. Er ist sehr schmackhaft, aber es ist ein langer Weg. In der Brauerei gehen wir nach einer kleinen Pause an Bord zum Abendessen um 18.00 Uhr.

Es ist eine Schande, dass AIDAs Vorstellung, hier zu übernachten, tatsächlich recht gut ist. Wieder auf dem Boot gibt es eine "Happy Hour" und die Teilnahme von Jorven am "Late-Night Volleyball" ist nicht erlaubt. Noch ist sie nicht einmal achtzehn Jahre alt, die AIDS-Sol ist erkennbares deutschsprachiges Raumschiff mit vielen Gesetzen und einer weiteren sehr unmotivierten "Hostess".

Woran es leidet, ist die Sonneneinstrahlung und die ersehnte Hitze. Wir beide beteiligen uns an einem Rätsel auf dem Schwimmbad. Die beiden Spieler gewannen beim Tischtennisturnier ein zweites Lanyard. Sie hat ihre Vorliebe für das Thema Salve und Basketball entdeck. Täglich wollen die Kleinen auch einen anderen Hamburger vom kalifornischen Grill probieren und die Stadt hat ihre kulturellen Seiten kennengelernt.

Unglücklicherweise hat er auch mit Halsentzündungen zu tun und muss auf sich selbst aufpassen. Im Ostrestaurant gibt es indische Gerichte. Inzwischen ist es draussen richtig kühl und wir raten wieder zu Toren von mind. drei wollenen Decken. "Die AIDA ist nur einmal im Jahr" ist das Thema. Für ihn wäre das auch nichts gewesen, er ist viel zu niederdeutsch dafür.

Es hat uns viel Freude gemacht! Er hat eine schöne Reise für uns vorbereitet. Über den Naturpark "Timanfaya" wird man mit dem Autobus angetrieben und erhält einen guten Einblick in die raue vulkanische Landschaft, die Feuerberge. Wir schaffen es, kurz vor 17:00 Uhr einen Hamburger zu ernten. In der Zeit zwischen 17:00 und 18:00 Uhr gibt es auf dem Boot eigentlich nichts zu ertragen!

Heute gibt es im Osten philippinische Gerichte. Weil die Schlafnacht nicht unserem Stil entspricht, gehen wir - mit Ausnahmefällen in der Nähe von Djorven - heute früher ins Schlaf. Sie hat wieder einige Bekannte gefunden, mit denen sie den ganzen Tag zusammen ist. Als wir unseren Weg fortsetzten, schlängelte es sich wieder die Schlangen hinunter.

Zur Suche nach diesem wunderschönen Ort benutzen wir unsere "Geheimwaffe" Djorven mit ihren Sprachkenntnissen. Er entdeckte diesen wunderschönen Ort an den Sehenswuerdigkeiten, aber nur die mutige "Bitte um den Weg" von Jorven führte uns dorthin. Wieder auf dem Boot besuchen wir den California Grill. Wir müssen uns mit dem Abendessen eilen - heute gibt es im Markt-Restaurant griechisches Wort -, weil die Kleinen aktives Bingo machen wollen.

In der Tat, es ist ziemlich witzig und wir haben mindestens ein oder zwei Gläser Schaumwein gewonnen und haben unseren Spa?. Er probiert die bayerische Lebensweise aus, bleibt aber nicht lange bestehen! Noch ein letzter morgendlicher Sport in der AIDA. Kaminrundgänge und eine erste Saunasitzung vor dem Aufguss. Auf der anderen Seite haben wir noch nichts gekauft und Toore benötigt noch Souvenirs.

Das ist keine besondere Sache, aber wir erleben einen sehr netten Supermarkt, nachdem wir bereits die verschiedenen Spanischvarianten der 1?-Shops durchgearbeitet haben. Nachdem wir kurz angehalten haben, um die letzen Ferienkarten zu verfassen, kehren wir am frühen Nachmittag zum Boot zurück.

Danach gingen wir dieses Mal in das Markt-Restaurant, denn hinauszusitzen ist sowieso nicht denkbar. Die Speisen sind gut. Dieses Mal nicht ganz so vereist wie am Vorabend. Davor gibt es ein kleines Fruehstueck und der Rest des Geldes wird von der Kellnerin in das Tippgeld fuer unseren Ober Michael gesteckt. Sieben Tage sind wirklich zu kurz.

Bei AIDA war das besser (alle waren über den ganzen Saal verteilt). Tatsächlich wollte ich diese Firma sowieso vermeiden, nach unseren Erlebnissen mit dem Retourflug von der Transatlantikreise im vergangenen Jahr. Auch bei der fünften Fahrt war AIDA sehr gut. Auf den Kanarischen Inseln, mit denen wir bisher immer ein wenig zu kämpfen hatten, haben wir diese Zeit aus neuen Blickwinkeln entdeckt.