Viele Spieler der Berlin Airport Girls haben nach der Spielzeit 2004 ihren Club verlassen, um etwas anderes zu gründen.
In den Playoffs gewannen sie als Champions der südlichen Staffel die Nürnberger Wirbelstürme mit 48:12, mussten sich aber im Endspiel gegen die amtierende Meisterin, die Münchener Cowboys Damen, mit 14:41 durchsetzen. Das Jahr 2008 war ein erfolgreiches Jahr, nach einem 13:7 Halbfinalerfolg gegen die Hamburger Amazonen gewannen die Kobra-Ladies im Endspiel wieder die Nürnberger Hurrikane, kaum mit 40:37. 2009 waren die Kobra-Ladies in der Nordstafel der Frauen-Bundesliga am Start und hatten sich bereits vor der Bundesliga in einem freundschaftlichen Spiel gegen die Düsseldorfer Panther-Ladies getroffen, die sie in Düsseldorf bezwungen konnten.
Während der Spielzeit fanden Treffen mit den Hamburger Amazonen, den Dresdner Monarchskarossen und den Mülheimer Kleeblättern statt. Bei den Damen der Frauen-Bundesliga trafen sie im Semifinale wieder auf die Düsseldorfer Panther-Ladies, die sie dieses Mal wieder bezwungen haben (46:06). In diesem Jahr wechselten die Kobraser Damen also ungeschlagen in das Damenschüssel.
Die Berliner Kobra-Ladies erlebten dort wieder einmal die Nürnberger Wirbelstürme im Blickfeld. Damenschale 2009 am Lübecker Rathaus mit 41:26. 2010 Die Spielzeit 2010 wurde wieder von den Kobra-Ladies in der Nord-Liga komplettiert. Somit standen sie wieder den gleichen Gegnern der vergangenen Jahre gegenüber.
Im Vorfeld der American Football-Frauen-Weltmeisterschaft in Schweden spielten die Cobras zunächst gegen Mühlheim (44:8), dann gegen Dresden (52:6), erneut gegen Mühlheim (30:20) und schließlich gegen Hamburg (44:0). Gegen Dresden (44:0) und Hamburg (46:42) fanden die beiden vergangenen Spielzeiten statt. Im Play Off's traf der Kobra ungewöhnlich schnell auf die Ladiesbowl-Gegnerin der vergangenen drei Jahre, die Nürnberger Wirbelstürme.
Im XIX. Ladiesbowl lieferten sie sich einen harten Kampf gegen das frisch gebackene Düsseldorfer Blades und besiegten sie mit 34:28 in der ersten Überstundenzeit. Für die Spielzeit 2011 wurde vom IFVD eine neue Ligaliga gebildet und so befanden sich die Kobe in diesem Jahr in der Gruppierung B der ersten Damen-Bundesliga.
Im Heimatstadion, dem Wilmersdorfer Fußballstadion, wurde das erste Punktemeeting der Cobras gegen die Münchner Cowboy-Ladies gespielt (36:13). Kontrahent waren die Crailsheimer Wirbelstürme und wurden mit 50:8 für sich allein genommen bezwungen. Aus dem ersten Zweiten Rundenspiel in München kamen die Damen mit 42:20, aus dem zweiten in Crailsheim mit 18:30 und holten sich damit die Meistertitel in der Bundesliga-Gruppe B.
Im Halbfinale über die Crailsheimer Hurrikane mit einem 50:20-Sieg im Halbfinale traten die Cobras zum sechsten Mal in Serie in das Damenschüssel ein. Kontrahent waren wie im vergangenen Jahr die Düsseldorfer Blades. Sie wurden 42:21 besiegt, die Kobra Ladies wurden zum fünften Mal in Folge Deutsche Meisterin im American Football der Frauen.
Die Vorsaison 2012 wiederholt das damalige Freundlichkeitsspiel von 2005, das für die Wikingerinnen aus Wien deutlich endete. Die Kobra -Ladies haben diesmal zu Recht gezeigt, dass sie deutscher Champion sind und schlagen die Österreichischen Landessieger auf Wienboden in der "Schlacht der Champions" mit 40:28. Das erste Saisonspiel der Berliner spielten die Berliner gegen einen beförderten Spieler der Zweiten Liga, die Baltic Lady Hurricanes und besiegten sie mit einem Spitzenresultat (102:00) in ihrem Heimatstadion.
In der zweiten Partie fand ein Treffen mit dem Zweitplatzierten der letzten zwei Jahre, den Düsseldorfer Blades, statt. Es kam zu der ersten Misserfolg seit der Spielzeit 2008, die Kobraser besiegten mit 14:18. Im dritten Saisonspiel kam es wieder zu einer Mannschaftsaufstellung nach Berlin, die Bochumer Bergleute unterlagen mit 94:00 Uhr.
Wenige Wochen später gingen die Cobras nach Kiel und kamen mit einem Stand von 00:86 erfolgreich in die Heimat zurück. Die Rückrunde gegen die Düsseldorfer Klingen beendete mit einem unentschiedenen 26:26 und brachte den Kobe uren den zweiten Rang in der Klasse B ein. An der Tischsituation konnten die Erfolge gegen die Hamburger Amazonen (Heimspiel) und die Bochumer Bergleute (Auswärtsspiel) nichts ändern, denn auch die Düsseldorfer Blades siegten in den verbleibenden Partien der Saison.
Im Halbfinale in Crailsheim mussten die Berliner als Zweite in der Klasse B ins Halbfinale, um sich den Wirbelstürmen anzuschließen. Wieder einmal warten die Düsseldorfer Blades dort, die mit 58:22 im Damenschüssel XXI in Frankfurt / Oder erstaunlich klar zu besiegen sein dürften. Die Kobra Ladies siegten zum sechsten Mal in Folge im Damenschüssel. Unter der Leitung des neuen Cheftrainers Daniel Henkelmann begann das Team in der Bundesliga-Gruppe A und trafen sich in der Hauptsaison mit den Vizemeistern Düsseldorf Blades, Hamburg Amazonen und Bochumer Bergmannschaften.
Sämtliche Partien wurden zum Teil klar, zum Teil etwas enger ausgetragen, so dass die Kobra-Ladies am Ende der normalen Spielzeit auf Rang 1 stehen konnten. Das Halbfinale gewann die Münchner Cowboys Ladies mit 24:20 und trat damit zum achten Mal in Serie in das Damenschüssel ein. Von dort aus trafen sie sich mit dem Gruppenleiter der Klasse B, den Crailsheimer Wirbelstürmen.
Im zweiten Semifinale besiegten sie die Düsseldorfer Blades aus dem vergangenen Jahr. Mit 54:00 Uhr holte das Team gegen den folgenden Konkurrenten, die Hamburger Amazonen, den ersten Sieg der Saison. Die Cobras spielten das erste Match der zweiten Halbzeit zu Haus gegen Mühlheim und siegten mit 62:34 Auch das zweite Match der zweiten Halbzeit in Hamburg verlief mit 00:60 sehr gut.
Aufgrund ihrer starken Punktposition zu Hause standen die Kobrás im Semifinale gegen die Munich Cowboys Ladies und siegten mit 38:00 Uhr. Im Endspiel in Crailsheim trafen sie wieder auf die Mülheim-Schamotten, mussten sich aber wieder der Niederlage hingeben (22:52 Uhr). Im zweiten Jahr erwarteten die Damen unter der Regie von Cheftrainer Tom Balkow, den Hamburger Amazonen, den Mülheimer Kleeblättern und dem Kieler Kletterer die Berliner Frauen in der Endrunde der DBL.
Die Crailsheimer wurden im Halbfinale von ihren Favoritenkollegen mit 45:20 besiegt, so dass das Damenschüssel XXIV in Berlin eine neue Ausgabe des letztjährigen Finales gegen die Mülheimer Shamrocks war. Die Berliner Kobra-Ladies feierten nach einem nie in Gefahr geratenen 48:12-Sieg ihren achten Meisterschaftstitel.