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Berlin: Überfall auf den Autor nach Recherche über die Sprecherin des Senats
Gegen sechs Uhr am Morgen an diesem Donnerstag vor zweiwöchiger Zeit, als Hans-Joachim Lehmann von den Behörden aus dem Haus gejagt wurde. In Berlins Friedenau-Viertel stehen sechs Beamte vor seiner Wohnungstüre - so beschreibt er das. Wenige Strassen weiter durchsuchten mehr Polizeibeamte das Gebäude des Stadtteils.
Bei der erneuten Abreise der beiden haben sie - so Lehmann - alle seine Mobiltelefone und Computer sowie Printer, Harddisks und mitgenommen. Einen terroristischen Anschlag hatte Lehmann nicht inszeniert. Gleichwohl hatte das Landgericht Tiergarten am Donnerstag, den so genannten Durchsuchungsbefehl, auf Verlangen der Generalstaatsanwaltschaft Berlin am Donnerstag, den Tag der Durchsuchung ausgestellt. Begründung: Lehmann hatte eine 79-seitige Broschüre geschrieben und verteilt, die sich mit vermeintlichen Inkonsistenzen im Leben der Sprecherin des Senats von Berlin, Claudia Sünder, befasste und die laut Entscheidung "ihre Karriere spöttisch porträtiert" hatte.
Der 48-Jährige ist seit Beginn des Jahres 2017 als Hauptsprecherin des Regierungsbürgermeisters und jetzigen Bundesratsvorsitzenden Michael Müller (SPD) tätig. Davor war sie eine ziemlich leere Seite in der Berlinpolitik. "Hans-Joachim "Hanjo" Lehmann ist Autor, Autor eines Geschichtsromans, aber auch ausgebildeter Arzt und Kenner der traditionellen chinesischen Heilverfahren.
Verärgert hatte ihn aber vor allem die von ihm geforderten Warngebühren, weil er einen Teil des Stadtplans ohne Erlaubnis auf seiner Webseite publiziert hatte, die auf dem amtlichen Stadtplanportal berlin zu sehen war. de. Lehmann recherchierte also den CV der Chefrednerin und kam zu dem Schluss, dass der Sozialdemokrat eine "Aufschneiderin", eine "Landei", ja sogar eine "törichte FDJ-Anlage aus Boltenhagen" war.
Auf jeden Falle vermuten sie, dass der Sozialdemokrat von heute im EJT, der amtlichen Jugendvereinigung der DDR, zu der die meisten jungen Menschen dort gehörten, ebenso wie die jetzige Kanzlerin Angela Merkel, war. Bei Sündern gibt es keinen Nachweis über die Mitgliedschaft im EJDJ. Dabei war Lehmann überrascht, dass es der damals 19-Jährigen nach eigenen Aussagen 1988 gelungen war, unmittelbar nach der Schulzeit in einem sonst gänzlich fremden "Pressedienst Berlin" in Ostberlin einen "Redakteur" zu finden - in der damals pulsierenden Landeshauptstadt der DDR, einem Staatsmagazin.
Es zeigt sich, dass die Sünderinnen und -sänger an einigen Stellen ihrer Biographien tatsächlich in Gegensätze verstrickt zu sein scheinen. Zum einen behauptet sie, unter anderem seit 1990 an der FU Berlin Hispanistik studiert zu haben. Auf den Berufsportalen LinkedIn und Xing gibt es dagegen Portraits einer sich unter dem Titel Claudia Südner und als Sprecherin des Senats Berlin vorstellendenin.
In diesen beiden Fällen haben die Claudia-Sünderinnen entweder Kenntnisse in englischer und russischer Sprache (nach LinkedIn) oder in deutscher Sprache (Xing). Mit dem vom Land Berlin herausgegebenen Curriculum Vitae wird für das Jahr 1996 eine weitere Berufsstation von Claudia Sünder benannt. Keiner der vier hat eine leitende Tätigkeit für Claudia Sünder, weder die Leitung noch die eines Prokuristen.
Während sie vor einigen Jahren erklärte, bis 1998 in Mecklenburg im Unternehmen gewesen zu sein, enthält der Curriculum Vitae von Claudia von Claudia von LinkedIn eine andere Version: Unter der Überschrift "Ausbildung" gibt es für die Jahre 1997 bis 2000 eine Senderstation als " Verkauffrau der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft" in Bochum.
Seit 2001 war sie auch am Fernkirchener Landhaus - nach einem Lebenslauf der SPD Ostalb dauerte ihr Studienaufenthalt dort bis 2007. Auf die Frage des Fernkirchens werden Sie dagegen etwas anderes lernen: So schloss sie den Studiengang Sozialverhaltenswissenschaften und Politikwissenschaften "von 2001 bis 2014" und einen Masterstudiengang ab.
Zwischenzeitlich engagiert sich die jetzige Senatspräsidentin in der baden-württembergischen SPD und arbeitete teilweise auch als Selbstständige. Bevor sie 2014 nach Berlin zurückkehrte. Aber als sie dort nun bei der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Degewo als Vorstandsberaterin begann, kündigten Industrieservices an, dass bei Sündern vor vollen 16 Jahren die Mitarbeiterposition in Schwäbisch.....
Man wollte tatsächlich feststellen, dass die Säuberinnen und Säuber in Baden-Württemberg zusammen "16 Jahre verbracht haben" und "unter anderem" den Kolpingjob hatten. Für Berlin ist es an sich schon eine ausgereifte Errungenschaft, 16 Jahre in Baden-Württemberg zu bestehen. Sinner' kritisierte Lehmann gar, ob die Stelle überhaupt existiert habe.
Dürfte ich die Sprecherin des Senats "Flunker Queen" nannten? Es stellt sich nun die berechtigte Fragestellung, ob die Forschung des 72-Jährigen die Qualifikation der Senats-Sprecherin - wie es Lehmann tat - als "Flunker-Queen" und "der grösste Schwätzer zwischen Konstanz und Boltenhagen" rechtfertigt. Sofern dies nicht eindeutig ist, erachtet Schwenn auch eine Durchsuchung unter bestimmten Voraussetzungen als rechtsgültig - zum Beispiel um herauszufinden, wer der Adressat der Broschüre durch die Sprecherin des Senats von Berlin war.
Im Falle von Lehmann ist der in Berlin ansässige Strafverteidiger Johannes Eisenberg zweifelhafter. Eisenberg, der den Durchsuchungsbefehl liest, hat "massive Bedenken, ob dies eine Beschimpfung ist, wenn jemand eine Senats-Sprecherin auf diese Art und Weise kritisiert, die schließlich die Exekutive als Visitenkarte der PR-Arbeit der Regierung vertritt".
Damit wäre auch der Verursacher in diesem Falle schon lange ermittelt worden - namentlich Lehmann. Berlins FDP-Abgeordneter Marcel Luthe fordert nun von der Senatsverwaltung von Michael Mller, dass sie diese seltsamen Verfahren schnellstmöglich und unkompliziert klären soll. Wisst der Bundesrat wenigstens, worum es beim "Pressedienst Berlin" ging, in dem die jugendliche Mittelschülerin Sünder 1988 ihre ersten beruflichen Erfahrungen in Ost-Berlin nach ihrem offiziellen Curriculum Vitae machte?