Bei der Aufzeichnung des beruflichen Erfolgs zwei Jahre später wurde deutlich, dass Menschen mit Agentenqualitäten besser abschneiden. Seltsamerweise haben weniger Erfolg versprechende Menschen ihr Selbstverständnis korrigiert und sich selbst weniger Männercharakteristika zugeschrieben. Eine Frau ohne Leadership-Motivation? In einer weiteren Studie wurde untersucht, welche individuellen Vorstellungen von ihrem Berufsstand und ihrer Motivation zur Führung von Männern und dergleichen haben.
Dort interessierten sich die Menschen mehr für die Übernahme von Managementaufgaben in ihrer späten Karriere. Weniger interessant waren dagegen die Damen. Warum also wirken so ehrgeizig und die weiblichen Charakterzüge sind weniger vielversprechend? Die Ursachen dafür liegen nach Ansicht von Alice Hendrickson Eagle darin, dass diese Zuordnungen mit den Aufgaben zu tun haben, in denen Menschen und Menschen erlebt werden.
Wenn die Mehrheit der Damen in den von ihnen betreuten Funktionen (Kinderbetreuung) und die Herren in den von ihnen entscheidungsbereiten Funktionen (als Chef) erfahren ist, dann sind sie auch mit diesem Rollendefinition verbunden. Dabei haben die Damen auch aggressiv und die Herren kommunal. Wir sprechen hier auch über das soziale Gender, das die Erwartungshaltung an ein Gender zusammenfasst.
Dies sind Stereotypen, die sich über die Kulturen hinweg identifizieren lassen und nach denen der Frau gemeinschaftliche und nicht agentielle Merkmale zugeschrieben werden. Die Stereotypen betreffen die Frau und machen sie weniger selbstbewusst. Er stellt für die Welt der Arbeit fest, dass in vielen Leitern der Führungsetage noch immer ein differenziertes Abbild der männlichen Überlegenheit die Rekrutierungs- und Aufstiegspraxis charakterisiert, was sich wiederum nachteilig auf die Selbstbeurteilung von Frauen auswirkt. In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass die Praxis der Rekrutierung und Beförderung von Männern immer noch sehr unterschiedlich ist.
Daher ist es für sie in der Regel schwieriger, mit Leadership-Qualitäten in Berührung zu kommen, da die externe Wahrnehmung ihre innere Sichtweise beeinfluss. Aber auch hier wurde herausgefunden, dass Männercharakteristika eher karrierefördernd sind. Die Resultate deuten aber auch darauf hin, dass der grösste professionelle Effekt mit einer Kombination aus femininen und mÃ??nnlichen Merkmalen (androgyn) erzielt wird.
Selbstverständlich ist nicht nur der Ausdruck männlicher und weiblicher Merkmale ein Gradmesser für den Berufserfolg. Vor allem diejenigen, die eine Gastfamilie begründen wollen oder es bereits getan haben, werden erfahren oder haben erfahren, dass dieser Umstand einen großen Einfluß auf ihre Karriere hat und vor allem in den meisten Fällen sind sie benachteiligt.