In einer aktuellen, experimentellen Untersuchung des Bonn Research Institute on the Future of Work (IZA) in Kooperation mit international tätigen Wissenschaftlern wurde gezeigt: übertriebener, und dass dies wesentlich dazu beiträgt, die Entwicklungschancen von Frauen zu verringern. Basis der Untersuchung war ein Versuch mit Betriebswirten an der University of Chicago: Unter hohem zeitlichen Druck galt es, Computeraufgaben zu lösen und dann die eigene Performance so neutral wie möglich zu bewerten.
Zur korrekten Selbstbewertung gab es Mittel, die daneben lagen und mit leeren Händen zurückgelassen wurden. So wurde festgestellt, wie gut Performance und Self-Assessment übereinstimmen. Anschliessend wurden die Freiwilligen in verschiedene Kategorien aufgeteilt. Pro Fraktion sollte ein Repräsentant ausgewählt werden, der im unmittelbaren Verhältnis zu den Repräsentanten der anderen Gruppierungen in arithmetischen Spielen etwas einbringt.
Fazit der Studie: Aufgrund des wirtschaftlichen Anreizes haben sich beide geschlechtsspezifischen Merkmale tendenziell besser präsentiert. Nur 15% der Frauen. Sie konnten sich schlimmer verkaufen als die Männer. Aus diesem Grund haben sie sich auch bei der Auswahl des Gruppenvertreters verschlechtert. Die Frauen waren in allen Kategorien mit rund einem Dritteln der Bevölkerung unterschätzt, und die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler finden keine Hinweise auf eine zielgerichtete Ausgrenzung.
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Hurerei: Jeder, der berufstätig ist, kauft seinen eigenen Leib.
Zwei Jahre lang war ich eine Hure. Es war nicht der Geschlechtsverkehr mit Unbekannten, der mir Ärger bereitete - sondern wie die Gemeinschaft die Geschlechtsarbeit stiftet. Mit etwa 40, weder fett noch schlank, sah ich solche Männer jeden Tag hundertmal auf der Straßen. Als ich zur Hurerei kam, hatte ich das Gefuehl, dass ich keine andere Chance hatte.
Denke an die Köper und Gesichtszüge der Menschen. geboren 1986, arbeitete während des Studienaufenthaltes als Dirigent. Seitdem ist sie als Therapeutin tätig, führt Frauenseminare und Blogs zum Thema Spiritualität. Es steht außer Frage: Für dich ist das Prostituieren eine schwere Aufgabe, die dir sowohl psychisch als auch physisch sehr viel abverlangt, und die nicht für sehr wenige Frauen geeignet ist.
Wenigstens schien es mir erlösender als eine Ein-Mann-Karriere an meiner von Männern dominierten Philosophischen Fakultät, wo ich nach den Spielregeln der alten Männer vorgehen musste. Ich habe meine eigenen Richtlinien im Bordell aufgestellt. Keiner konnte mir Anweisungen erteilen, und die "Haushälter", die für alle organisatorischen Angelegenheiten verantwortlich waren, achteten sehr darauf, dass sich die Männer an die Vorschriften hielten.
Wie viele Frauen sich in Deutschland fortpflanzen - und wie viele von ihnen dies unter Druck tun - kann niemand ganz sicher sagen. Es wird geschätzt, dass es in Deutschland zwischen 60.000 und 400.000 Huren gibt und dass zwischen 30 und 70 Prozentpunkte von ihnen ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung nicht wahrnehmen können.
Doch unter welchen Umständen auch immer, ob im Bordell oder mit einem Zuhälter: Sie alle wären besser dran, wenn nicht die sexuelle Arbeit ein so großes Stigmatisierung mit sich bringen würde. Noch heute müssen die meisten Menschen ein kleines Rätsel darüber lösen, wo sie berufstätig sind - aus Furcht, im Vorschulalter nicht von den Großen begrüßt zu werden, wenn es herauskommt.
Diejenigen, die über ihren Berufsstand Stillschweigen bewahren müssen, haben es schwieriger, sich selbst zu organiseren und für ihre Rechte zu kämpfen und berichten über Gewalttaten, Vergewaltigung und Misshandlung, wenn sie geschehen. Ich würde auch eine Gemeinschaft bevorzugen, die keine Hurerei braucht. Rund die Haelfte der Maenner in Deutschland geht zumindest einmal im Jahr in ein Bordell, 88% der Maenner sind schon einmal in ihrem Privatleben dort gewesen.
Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes werden in Deutschland 14,6 Mrd. EUR pro Jahr für die Förderung der Hurerei ausgegeben. Solange es sich um eine freiwillige Handlung handelt, ist es eine Aufgabe. Die Behauptung, Sexarbeiter "verkaufen ihre Körper", halte ich für Unsinn - sie haben ihre Leichen nach der Arbeit noch immer. Wenigstens verkaufen sie ihren eigenen Leib nicht weniger als jeder andere, der seinen Leihkörper und seine Köpfe für die Zeit der Woche oder des Vertrages an seine Auftraggeber verleiht.
Die Tatsache, dass Hurerei oft als etwas Dreckiges angesehen wird, das allenfalls hinter verschlossenen Türen diskutiert wird, verdeutlicht nicht nur, wie gehemmt unsere Gemeinschaft im Hinblick auf den Geschlechtsverkehr noch ist. Schon in jungen Jahren wird Frauen beigebracht, wie notwendig es ist, attraktiv und attraktiv zu sein. Niemand sagt etwas, bis er den Geschlechtsverkehr gegen Beachtung oder einen Hochzeitsring eintauscht.
Sie wird beschuldigt, geschwächt und zum Verkauf zu stehen und alle anderen Frauen zu betrügen.